Hera Hilmar
Werdegang
Hera Hilmar wurde am 27. Dezember 1988 als Hera Hilmarsdóttir in Island geboren. Erste Rollen übernahm sie ab 1995 in Filmproduktionen ihres Vaters. 2007 spielte sie in Guðný Halldórsdóttirs Drama „Veðramót" die Rolle der Dísa, wofür sie bei der Edda-Preisverleihung als Schauspielerin des Jahres nominiert wurde. Von 2008 bis 2011 studierte sie Schauspiel an der London Academy of Music and Dramatic Art. International wurde sie 2012 mit einer kleinen Rolle in Joe Wrights Tolstoi-Verfilmung „Anna Karenina" wahrgenommen. Ihren Durchbruch hatte sie mit der Fernsehserie „Da Vinci's Demons", in der sie über drei Staffeln die Vanessa Moschella spielte. Bei der Berlinale 2015 wurde sie als einer der europäischen „Shooting Stars" des Jahres ausgezeichnet. Es folgten Rollen in weiteren internationalen Produktionen, darunter 2016 eine Hauptrolle in Baltasar Kormákurs Thriller „Der Eid". 2018 übernahm sie eine Rolle in der von Peter Jackson produzierten Verfilmung „Mortal Engines".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel mit Hera Hilmar als Schauspielerin vertreten, vier Filme und zwei Serien. Die Zeitspanne reicht von 2013 bis 2025, also zwölf Jahre, was 25 bzw. 37 Jahre nach ihrem Geburtsjahr liegt. Vertreten sind unter anderem „Da Vinci's Demons", „Mortal Engines - Krieg der Städte", „See - Reich der Blinden", „Der Offizier - Liebe in Zeiten des Krieges", „An Ordinary Man" und „Turbulence". Die Genres reichen von Drama über Science-Fiction, Fantasy und Kriegsfilm bis zu Thriller und Liebesfilm, ein Schwerpunkt auf ein einzelnes Genre lässt sich nicht ausmachen.
Einordnung
Die Bewertungen der sechs Titel liegen zwischen 6,0 und 8,1, im Schnitt bei 6,8 von 10. Damit fällt die Bandbreite moderat aus, mit einem Ausreißer nach oben. Der älteste erfasste Titel liegt zwölf Jahre vor dem jüngsten, was auf eine über einen längeren Zeitraum verteilte Präsenz im Katalog hindeutet.