Jenifer Lewis
Werdegang
Jenifer Jeanette Lewis wurde am 25. Januar 1957 geboren. Sie begann ihre Karriere auf Broadway-Bühnen und arbeitete als Backgroundsängerin für Bette Midler, bevor sie in Filmen wie „Beaches" und „Sister Act" auftrat. Als Tina Turners Mutter in „Tina - What's Love Got to Do with It" und als Mutter der von Whitney Houston gespielten Figur in „The Preacher's Wife" übernahm sie prägende Rollen. Später stand sie unter anderem mit Matt Damon in Clint Eastwoods „Hereafter" vor der Kamera, arbeitete mehrfach mit Regisseur Tyler Perry und lieh Disney-Animationsfiguren wie „Flo" in „Cars" und „Mama Odie" in „The Princess and the Frog" ihre Stimme. Im Fernsehen war sie sechs Staffeln lang in „Strong Medicine" zu sehen und spielte in der Serie „Black-ish" die Figur Ruby Johnson. Zudem veröffentlichte sie zwei Bücher, „The Mother of Black Hollywood" und „Walking in My Joy: In These Streets".
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind drei Spielfilme mit Jenifer Lewis als Schauspielerin verzeichnet, keine Serien. Die Titel decken die Jahre 1993 bis 2000 ab, also eine Spanne von sieben Jahren, beginnend 36 Jahre nach ihrer Geburt. Vertreten sind „Tina - What's Love Got to Do with It" (1993), „Girl 6" (1996) und „Cast Away - Verschollen" (2000). Genretechnisch reicht die Auswahl von Drama und Musik über Historie bis zu Abenteuer und Komödie, was auf eine vielseitige Besetzung in unterschiedlichen Stoffen hindeutet.
Einordnung
Die drei bei uns gelisteten Titel erreichen Bewertungen von 7,7, 7,1 und 5,1, im Durchschnitt also 6,6 von 10. Damit liegt der bestbewertete Titel, „Cast Away - Verschollen", deutlich über dem am niedrigsten bewerteten, „Girl 6". Der älteste Titel im Bestand liegt 36 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste 43 Jahre danach, womit die katalogisierte Spanne einen begrenzten, aber in sich stimmigen Ausschnitt ihrer langjährigen Filmarbeit abbildet.