Jill Hennessy
Werdegang
Jill Hennessy wurde am 25. November 1968 geboren. Frühen Erfolg brachte ihr die Rolle der stellvertretenden Staatsanwältin Claire Kincaid in der Krimiserie „Law & Order“, die sie über drei Staffeln verkörperte. Parallel übernahm sie Rollen in Filmen wie „The Paper“ und „I Shot Andy Warhol“. Nach ihrem Ausstieg aus „Law & Order“ war sie in kleineren Filmrollen zu sehen, etwa in „A Smile Like Yours“ und „Most Wanted“. Mit der Miniserie „Nürnberg“ kehrte sie ins Fernsehen zurück, bevor sie mit „Crossing Jordan“ die Hauptrolle einer Gerichtsmedizinerin erhielt, die für Gerechtigkeit gegenüber Verstorbenen eintrat. Danach folgten weitere Filmrollen, etwa in „Wild Hogs“ und „Lymelife“. Zuletzt war sie in der Serie „City on a Hill“ sowie in Gastauftritten bei „Shots Fired“, „Crawford“ und der Pilotfolge von „Yellowstone“ zu sehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel mit Jill Hennessy als Schauspielerin verzeichnet, vier Filme und drei Serien. Die Spanne reicht von 1997 bis 2019, also 22 Jahre, beginnend 29 Jahre nach ihrer Geburt und bis 51 Jahre danach reichend. Die Genres sind breit gestreut: Krimi, Drama, War & Politics, Komödie, Action, Thriller, Abenteuer, Horror und Science Fiction sind vertreten, darunter etwa „Nürnberg - Im Namen der Menschlichkeit“, „Crossing Jordan - Pathologin mit Profil“, „Lymelife“, „America's Most Wanted“, „Komodo - The Living Terror“, „Don't Sleep“ und „City on a Hill“.
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel reichen von 5,2 bis 7,4 bei einem Schnitt von 6,3. Am besten schneiden „Crossing Jordan - Pathologin mit Profil“ (7,4) und „City on a Hill“ (7,3) ab, während Titel wie „Komodo - The Living Terror“ und „Don't Sleep“ mit Werten um 5,2 bis 5,4 im unteren Bereich liegen. Insgesamt zeigt sich ein solides, aber uneinheitliches Bild über die gut zwei Jahrzehnte hinweg.