Jimmy Cliff
Werdegang
Jimmy Cliff wurde am 30. Juli 1944 in Jamaika geboren und starb am 24. November 2025. Er war vor allem als Musiker bekannt, tätig in den Bereichen Ska, Rocksteady, Reggae und Soul, und wirkte zugleich als Sänger, Multiinstrumentalist und Schauspieler. Bekannt wurde er einem breiteren Publikum durch Lieder wie „Sitting in Limbo", „You Can Get It If You Really Want" und „Many Rivers to Cross", die zum Soundtrack des Films „The Harder They Come" gehörten und zur weltweiten Verbreitung des Reggae beitrugen. Im Bereich Schauspiel ist er vor allem durch seinen Auftritt in genau diesem Film in Erinnerung geblieben. 2010 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel mit Jimmy Cliff als Schauspieler verzeichnet: „The Harder They Come" aus dem Jahr 1972 und „Club Paradise" aus dem Jahr 1986. Zwischen beiden Filmen liegen 14 Jahre. Der erste Titel entstand 28 Jahre nach seiner Geburt, der zweite 42 Jahre danach. Beide Einträge sind Spielfilme, keine Serien. Die zugeordneten Genres reichen von Krimi und Drama bis Musik und Komödie, was auf eine gewisse Bandbreite zwischen ernsthaften und leichteren Stoffen hindeutet.
Einordnung
Die beiden Titel sind bei uns mit 6,6 und 5,2 bewertet, im Schnitt ergibt das 5,9 von 10. „The Harder They Come" schneidet dabei deutlich besser ab als „Club Paradise". Die Spanne zwischen den beiden Filmen von 14 Jahren zeigt, dass die schauspielerische Präsenz im Katalog auf zwei einzelne Etappen begrenzt bleibt, ohne dass sich daraus eine durchgehende Filmlaufbahn ablesen lässt.