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Lee Bo-young

Lee Bo-young

Schauspieler · geboren 1979-01-12

Werdegang

Lee Bo-young wurde am 12. Januar 1979 in Seoul, Südkorea, geboren. Ursprünglich wollte sie eine Laufbahn im Journalismus oder als Flugbegleiterin einschlagen und studierte englische Literatur an der Seoul Women's University. Im Jahr 2000 nahm sie an der Miss-Korea-Wahl teil und gewann dort den regionalen Titel für die Provinz Chungnam, was ihr den Zugang zur Unterhaltungsbranche eröffnete. Zunächst arbeitete sie als Model, unter anderem für Asiana Airlines. Ihr schauspielerisches Debüt gab sie 2003 in der Fernsehserie „Escape from Unemployment". In den folgenden Jahren übernahm sie verschiedene Neben- und Hauptrollen, darunter im historischen Drama „Ballad of Seodong" (2005) und im Spielfilm „A Dirty Carnival" (2006). Nach diesen Projekten legte sie eine Pause ein, bevor sie sich 2012 mit der Hauptrolle in „My Daughter Seo-young" endgültig als gefragte Hauptdarstellerin etablierte. Es folgten weitere Produktionen wie „I Can Hear Your Voice" (2013), „Whisper" (2017), „Mother" (2018), „Mine" (2021), „Agency" (2023) und „Hide" (2024).

Filmografie bei uns

Im Katalog von movietaste.de sind zwei Titel mit Lee Bo-young vertreten: der Spielfilm „Straßen der Gewalt" (2006) und die Serie „Mine" (2021). Die beiden Produktionen liegen 15 Jahre auseinander und decken damit einen längeren Ausschnitt ihrer Laufbahn ab, von einer frühen Filmrolle bis zu einem späteren Serienprojekt. Genretechnisch bewegen sich die Titel zwischen Mystery, Drama, Krimi und Action, was auf ein Spektrum von düsteren, spannungsbetonten Stoffen hindeutet. Zum ältesten Titel liegen 27 Jahre nach ihrer Geburt, zum jüngsten 42 Jahre.

Einordnung

Die beiden bei uns geführten Titel erhalten Bewertungen von 7,5 („Mine") und 7,0 („Straßen der Gewalt"), im Schnitt also 7,3 von 10 – eine solide bis gute Bewertungslage über beide Produktionen hinweg. Da die Filmografie im Katalog nur zwei Einträge umfasst, lässt sich daraus kein umfassendes Bild ihrer gesamten Karriere ableiten, wohl aber eine konstant positive Aufnahme der hier erfassten Arbeiten über einen Zeitraum von anderthalb Jahrzehnten.

Filmografie

Mine
Mine
2021
Straßen der Gewalt
Straßen der Gewalt
2006