Lizzy Caplan
Werdegang
Elizabeth Anne Caplan wurde am 30. Juni 1982 geboren. Ihre erste Schauspielrolle hatte sie in der Serie „Freaks and Geeks" (1999–2000). Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Janis Ian in „Mean Girls" (2004) sowie durch Serienhauptrollen, darunter „Related" (2005–2006), „Party Down" (2009–2010, 2023), „Das Boot" (2018), „Castle Rock" (2019), „Truth Be Told" (2019), „Fatal Attraction" (2023) und „Zero Day" (2025). Für ihre Darstellung der Virginia E. Johnson in „Masters of Sex" (2013–2016) sowie als Libby Epstein in „Fleishman Is in Trouble" (2022) erhielt sie Nominierungen bei den Primetime Emmy Awards. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen unter anderem „Cloverfield" (2008), „127 Hours" (2010), „Bachelorette" (2012), „The Interview" (2014), „Now You See Me 2" und „Allied" (beide 2016) sowie „Cobweb" (2023).
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Lizzy Caplan mit 16 Titeln als Schauspielerin vertreten, neun Filme und sieben Serien. Die Zeitspanne reicht von 2004 bis 2025, also 21 Jahre, was 22 Jahre nach ihrer Geburt beginnt und bis 43 Jahre nach ihrer Geburt reicht. Die Genres sind breit gestreut: Komödie, Animation, Drama, Sitcom, Mystery, Kriegsdrama, Action, Thriller, Science Fiction, Liebesfilm, Fantasy, Horror und Abenteuer finden sich darunter, was auf eine vielseitige Rollenwahl zwischen leichten Formaten und ernsteren Stoffen hindeutet. Darunter befinden sich sowohl frühe Titel wie „Girls Club - Vorsicht bissig!" (2004) als auch aktuelle Produktionen wie „Zero Day" (2025).
Einordnung
Die Bewertungen der 16 Titel liegen zwischen 5,4 und 8,1 von 10, im Schnitt bei 6,8. Die höchsten Werte erreichen „Inside Job" und „Party Down" mit jeweils 8,1, während „Die Hochzeit unserer dicksten Freundin" mit 5,4 am niedrigsten liegt. Insgesamt bewegt sich das Bild über die 21 Jahre hinweg im mittleren bis oberen Bereich, ohne extreme Ausreißer nach unten.
Filmografie