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Maaya Sakamoto

Maaya Sakamoto

Schauspieler · geboren 1980-03-31

Werdegang

Maaya Sakamoto wurde am 31. März 1980 in Japan geboren und gab 1992 ihr Debüt als Synchronsprecherin mit der Rolle der Chifuru in „Little Twins". Bekannt wurde sie vor allem durch die Rolle der Hitomi Kanzaki in „The Vision of Escaflowne". Weitere bedeutende Rollen im Anime-Bereich waren unter anderem Haruhi Fujioka in „Ouran High School Host Club", Ciel Phantomhive in „Black Butler", Shinobu Oshino in „Monogatari" und Shiki Ryougi in der „Kara no Kyoukai"-Filmreihe (auf Deutsch als „The Garden of Sinners" bekannt). Auch in Videospielen ist sie als Sprecherin tätig, etwa für Figuren in den Serien „.hack", „Dead or Alive", „Kingdom Hearts", „Persona 3", „Final Fantasy XIII", „Tekken" und „God Eater". Neben ihrer Sprecherkarriere ist sie als Sängerin aktiv und veröffentlichte 1996 ihre Debütsingle „Yakusoku wa Iranai" in Zusammenarbeit mit Yoko Kanno. Mehrere ihrer Singles und Alben erreichten Top-Platzierungen in den japanischen Oricon-Charts, ihr Album „You Can't Catch Me" erreichte 2011 Platz eins.

Filmografie bei uns

Im Katalog sind 24 Titel mit Maaya Sakamoto als Sprecherin verzeichnet, die Zeitspanne reicht von 1996 bis 2022, also 26 Jahre. Der überwiegende Teil, 17 Titel, sind Filme, dazu kommen 7 Serien. Die Genres sind breit gestreut: Animation, Action und Science Fiction dominieren, ergänzt durch Fantasy, Abenteuer, Mystery, Drama, Krimi und Thriller. Auffällig ist die Häufung von Fortsetzungen und Mehrteilern, etwa bei „Ghost in the Shell: Arise", „Kizumonogatari" und „The Garden of Sinners", was auf eine langjährige Bindung an bestimmte Franchises hindeutet.

Einordnung

Die Bewertungen der 24 gelisteten Titel liegen zwischen 6,8 und 8,2 von 10, im Schnitt bei 7,5 von 10. Damit bewegt sich die Filmografie insgesamt im soliden bis guten Bereich, ohne größere Ausschläge nach unten. Der älteste Titel im Katalog, „The Vision of Escaflowne" aus dem Jahr 1996, liegt 16 Jahre nach ihrer Geburt, der neueste Titel, „Tekken: Bloodline" aus dem Jahr 2022, 42 Jahre danach. Das zeigt eine über Jahrzehnte hinweg kontinuierliche Präsenz in den bei uns gelisteten Produktionen.

Filmografie

Evangelion: 3.0+1.01 Thrice Upon A Time
Evangelion: 3.0+1.01 Thrice Upon A Time
2021
Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
2009
Monogatari
Monogatari
2009
Ouran High School Host Club
Ouran High School Host Club
2006
Final Fantasy VII: Advent Children
Final Fantasy VII: Advent Children
2005
Kizumonogatari III: Kaltes Blut
Kizumonogatari III: Kaltes Blut
2017
Kizumonogatari II: Heißes Blut
Kizumonogatari II: Heißes Blut
2016
Black Butler
Black Butler
2008
Kizumonogatari I: Blut und Eisen
Kizumonogatari I: Blut und Eisen
2016
The Vision of Escaflowne
The Vision of Escaflowne
1996
DanMachi: Arrow of the Orion
DanMachi: Arrow of the Orion
2019
Trigun - Badlands Rumble
Trigun - Badlands Rumble
2010
Fate/Apocrypha
Fate/Apocrypha
2017
Tekken: Bloodline
Tekken: Bloodline
2022
The Garden of Sinners: Paradoxe Helix
The Garden of Sinners: Paradoxe Helix
2008
Black Butler: Book of the Atlantic
Black Butler: Book of the Atlantic
2017
Ghost in the Shell: Arise - Border 1: Ghost Pain
Ghost in the Shell: Arise - Border 1: Ghost Pain
2013
Blade
Blade
2011
Ghost in the Shell: Arise - Border 2: Ghost Whispers
Ghost in the Shell: Arise - Border 2: Ghost Whispers
2013
The Garden of Sinners: Verbliebener Sinn für Schmerz
The Garden of Sinners: Verbliebener Sinn für Schmerz
2008
Ghost in the Shell: Arise - Border 4: Ghost Stands Alone
Ghost in the Shell: Arise - Border 4: Ghost Stands Alone
2014
The Garden of Sinners: Der leere Tempel
The Garden of Sinners: Der leere Tempel
2008
Fullmetal Alchemist: The Sacred Star of Milos
Fullmetal Alchemist: The Sacred Star of Milos
2011
Ghost in the Shell: Arise - Border 3: Ghost Tears
Ghost in the Shell: Arise - Border 3: Ghost Tears
2014