Melora Walters
Werdegang
Melora Walters wurde am 21. Oktober 1968 in Dhahran, Saudi-Arabien, als Kind amerikanischer Eltern geboren. Sie wuchs in Saudi-Arabien und den Niederlanden auf und besuchte die Lake Forest Academy-Ferry Hall in Lake Forest, Illinois. Ihr erster Filmauftritt mit Nennung im Abspann erfolgte 1989 in „Der Club der toten Dichter". Für ihre Rolle in „Boogie Nights" (1997) wurde sie 1998 für den Screen Actors Guild Award nominiert und erhielt den Florida Film Critics Circle Award, für „Magnolia" (1999) folgten 2000 eine weitere SAG-Nominierung sowie ein zweiter Florida Film Critics Circle Award. Weitere Rollen übernahm sie in „Desert Saints" (2000) an der Seite von Kiefer Sutherland, in „WiseGirls" (2002) neben Mira Sorvino und Mariah Carey sowie in „Melvin Goes to Dinner" (2003), wofür sie den Copper Wing Award des Phoenix Film Festivals erhielt. Ab 2006 spielte sie in der Fernsehserie „Big Love" eine Schwägerin der Hauptfigur Bill Henrickson.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de finden sich fünf Titel mit Melora Walters, ausnahmslos Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2004 bis 2022, was eine Spanne von 18 Jahren abdeckt. Vertreten sind die Genres Science Fiction, Thriller, Drama, Horror, Western und Mystery, darunter „Butterfly Effect" (2004), „Sugar Mountain - Spurlos in Alaska" (2016), „Cam" (2018), „The Pale Door" (2020) und „Offseason" (2022). Die Genrebreite deutet auf eine vielseitige Besetzung in unterschiedlichen Stoffen hin, mit einem Schwerpunkt auf düsteren, spannungsbetonten Genres.
Einordnung
Der älteste bei uns verzeichnete Titel, „Butterfly Effect", liegt 45 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste, „Offseason", 63 Jahre danach. Die Bewertungen der fünf Titel reichen von 5,2 bis 7,6 von 10, im Schnitt liegen sie bei 5,9 von 10. Damit bewegt sich die Rezeption der Titel überwiegend im mittleren Bereich, mit „Butterfly Effect" als deutlich am besten bewertetem Werk der Auswahl.