Robert Keith
Werdegang
Robert Keith wurde am 9. Februar 1898 geboren und starb am 22. Dezember 1966. Er war ein amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, der in mehreren Dutzend Filmen auftrat, vor allem in den 1950er Jahren, meist als Charakterdarsteller. Bekannt wurde er unter anderem für seine Rolle als willensschwacher Vater in „Fourteen Hours" (1951), als harter Polizist in „Guys and Dolls" (1955) sowie als ineffektiver Sheriff und Vater der Liebesinteresse von Marlon Brando in „Der Wilde" (1953). Zudem hatte er eine tragende Rolle in Douglas Sirks „Written on the Wind". Im Fernsehen war er unter anderem als Vater von Richard Kimble in „The Fugitive" zu sehen und übernahm Hauptrollen in Episoden von „Alfred Hitchcock Presents" und „The Twilight Zone".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Filme mit Robert Keith als Schauspieler verzeichnet: „Einer weiß zuviel" (1950), „Der Wilde" (1953) und „Meteor" (2021). Die Titel decken damit einen Zeitraum von 71 Jahren ab, wobei der letzte Titel erst 2021 erschien, also lange nach Keiths Tod im Jahr 1966. Die Genres reichen von Thriller, Krimi und Mystery über Drama bis hin zu Liebesfilm und Science Fiction, was auf eine gewisse Bandbreite innerhalb der wenigen erfassten Titel hindeutet. Serien sind nicht vertreten, die Filmografie bei uns besteht ausschließlich aus Kinofilmen.
Einordnung
Die drei Titel bei uns erhalten Bewertungen von 6,8, 6,5 und 5,3, im Schnitt also 6,2 von 10. Der älteste erfasste Titel liegt 52 Jahre nach Keiths Geburtsjahr, der jüngste 123 Jahre danach – ein Hinweis darauf, dass die spätere Produktion posthum entstand oder anderweitig mit seinem Namen verknüpft ist, ohne dass dies weiter erläutert wird. Insgesamt zeigt sich in unserer Datenbank eine schmale, aber genreübergreifende Auswahl mit durchwachsenen bis soliden Bewertungen.