Sharon Leal
Werdegang
Sharon Leal wurde am 17. Oktober 1972 geboren und wuchs in der zentralkalifornischen Stadt Fresno auf. Schon früh begann sie mit dem Singen, ihre Leidenschaft für die Schauspielerei entdeckte sie an der Roosevelt High School For The Performing Arts. Ihre Karriere startete in regionalen Theaterproduktionen von Musicals wie „Ain't Misbehavin'", „Into the Woods" und „Little Shop of Horrors". Nach ihrem Umzug nach New York gelang ihr der Durchbruch mit einer Rolle in der Fernsehserie „Springfield Story". Parallel zu ihrer Fernseharbeit blieb sie dem Theater verbunden und übernahm Hauptrollen in den Broadway-Musicals „Miss Saigon" und „Rent". Ihr Filmdebüt gab sie 2006 in Bill Condons Filmdrama „Dreamgirls", in dem sie neben Beyoncé Knowles, Anika Noni Rose und Jennifer Hudson die Rolle der Michelle Morris spielte, einer Figur, die in die Gruppe der Dreams einberufen wird.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel mit Sharon Leal als Schauspielerin verzeichnet, alle Filme, keine Serienrollen. Die Spanne reicht von 2007 bis 2018, also elf Jahre. Der erste Titel entstand 35 Jahre nach ihrer Geburt, der jüngste 46 Jahre danach. Genretechnisch zeigt sich eine breite Streuung zwischen Komödie, Liebesfilm, Drama, Musik und Thriller, darunter „Auch Liebe macht mal Ferien" (2007) samt Fortsetzung (2010), „Soul Men" (2008), „Addicted" (2014) und „Amateur" (2018).
Einordnung
Die fünf Titel bewegen sich in unseren Bewertungen zwischen 5,9 und 6,6 von 10, im Schnitt bei 6,3 von 10. Es zeigt sich damit ein recht gleichmäßiges, mittleres Niveau ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten gelisteten Titel liegt gut ein Jahrzehnt.