Steve Railsback
Werdegang
Steve Railsback wurde am 16. November 1945 in Dallas, Texas, geboren. Er ist ein amerikanischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler und wurde vor allem durch seine Rollen in den Filmen „Der lange Tod des Stuntman Cameron" und „Lifeforce - Die tödliche Bedrohung" bekannt, ebenso durch seine Darstellung von Charles Manson im Fernseh-Mehrteiler „Helter Skelter" aus dem Jahr 1976.
Railsback studierte bei Lee Strasberg am Actors Studio und arbeitete Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre zehn Jahre lang am Theater in New York City. Er beschrieb die Zusammenarbeit mit Strasberg später als sehr schwierig. Sein Filmdebüt gab er in „The Visitors" unter der Regie von Elia Kazan. Neben Charles Manson verkörperte er auch den Mörder Ed Gein im Jahr 2000, bei diesem Film war er zudem als ausführender Produzent tätig. Weitere Rollen übernahm er unter anderem als Cameron in „Der lange Tod des Stuntman Cameron" neben Peter O'Toole, als Astronaut Tom Carlsen in Tobe Hoopers „Lifeforce", als Duane Barry in zwei Episoden von „Akte X" sowie als Joseph Welch in der Pilotepisode von „Supernatural". 2008 war er im Science-Fiction-Horrorfilm „Plaguers" zu sehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Filme mit Steve Railsback als Schauspieler verzeichnet, Serienrollen sind nicht darunter. Die Titel stammen aus den Jahren 1980 bis 2000, decken damit eine Spanne von zwanzig Jahren ab. Genres reichen von Drama und Thriller über Science Fiction und Horror bis hin zu Krimi und Mystery, was auf ein breites, oft düsteres Rollenspektrum hindeutet.
Einordnung
Die vier gelisteten Filme liegen mit Bewertungen zwischen 5,4 und 6,6 von 10 recht nah beieinander, im Schnitt bei 5,9 von 10. Der älteste Titel entstand 35 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 55 Jahre danach. Eine deutliche qualitative Entwicklung lässt sich aus diesen vier Werten nicht ablesen, die Bewertungen bewegen sich insgesamt im mittleren Bereich.