Svenja Jung
Werdegang
Svenja Jung, geboren am 28. Mai 1993, ist eine deutsche Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie zunächst durch eine einjährige Hauptrolle als Lisa Brück in der Seifenoper „Unter uns", danach folgten Episodenhauptrollen in den ZDF-Krimiserien „Heldt", „Der Alte" und „Soko Köln". Nach ihrem Ausstieg aus „Unter uns" wurde sie von Florian Gottschick für die Rolle der Sonia Rossi in der Verfilmung „Fucking Berlin" gecastet, die 2016 auf DVD erschien und später auch auf Netflix verfügbar war. Für ihre Rollen in „Fucking Berlin", „Die Mitte der Welt" und „Ostfriesenkiller" wurde sie 2017 für den New Faces Award nominiert. 2017 spielte sie zudem eine Hauptrolle in der Serie „Zarah – Wilde Jahre". Für ihre Darstellung in „A Gschicht über d'Lieb" wurde sie 2019 mit dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsschauspielerin geehrt. 2019 war sie außerdem in der Netflix-Miniserie „Zeit der Geheimnisse" zu sehen. Jung lebt in Berlin und studiert Medienwissenschaft an der Universität Potsdam.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel mit Svenja Jung als Schauspielerin verzeichnet: „Deutschland" (2015), „Fucking Berlin" (2016) sowie die Serie „Fall for Me" (2025). Damit überwiegen bei uns die Filmauftritte, ergänzt durch eine Serienproduktion. Die Titel decken die Genres Drama, Liebesfilm und Thriller ab und erstrecken sich über einen Zeitraum von zehn Jahren, vom Debüt 2015 bis zum jüngsten Titel 2025. Der erste Titel erschien, als sie 22 Jahre alt war, der aktuellste, als sie 32 Jahre alt war.
Einordnung
Die drei Titel bei uns erhalten Bewertungen von 7,4, 5,7 und 6,1, was einem Durchschnitt von 6,4 entspricht. „Deutschland" schneidet dabei am besten ab, während „Fucking Berlin" den niedrigsten Wert erhält. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen zehn Jahre, sodass die Filmografie bei uns eine frühe und eine deutlich spätere Schaffensphase abbildet.