Valeria Bertuccelli
Werdegang
Valeria Bertuccelli wurde 1969 in San Nicolás de los Arroyos in der argentinischen Provinz Buenos Aires geboren. Sie begann ihre Karriere im experimentellen Theater und arbeitete später an den Theatern San Martín und Cervantes. Ihren Einstieg ins argentinische Kino verschaffte ihr Regisseur Mariano Galperin. Für ihre Rolle in Daniel Barones „Alma mía" (2000) erhielt sie einen Silver Condor Award, einen weiteren gewann sie 2007 für ihre Hauptrolle in Diego Lermans „Mientras tanto".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel mit Valeria Bertuccelli als Schauspielerin verzeichnet, alle im Bereich Spielfilm, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 2004 bis 2007 und umfassen damit eine Spanne von drei Jahren: „Luna de Avellaneda" (2004), „La Antena" (2007) und „XXY" (2007). Genremäßig zeigt sich eine Mischung aus Science-Fiction, Drama und Liebesfilm, was auf eine gewisse Bandbreite in ihrer Rollenwahl innerhalb dieses Zeitraums hindeutet. Der erste dieser Titel entstand rund 35 Jahre nach ihrer Geburt, der letzte etwa 38 Jahre danach.
Einordnung
Die drei Titel bei uns sind durchweg gut bewertet: „La Antena" und „XXY" erhielten jeweils 7,2 von 10, „Luna de Avellaneda" 6,8 von 10, was einem Schnitt von 7,1 entspricht. Die Bewertungen liegen damit auf einem gleichmäßig hohen Niveau, ohne größere Ausreißer nach unten. Die knappe Zeitspanne von nur drei Jahren zwischen dem ältesten und dem jüngsten der bei uns gelisteten Titel lässt darauf schließen, dass es sich um einen begrenzten, aber konzentrierten Ausschnitt aus ihrem Schaffen handelt.