Victor Webster
Werdegang
Victor Webster wurde am 7. Februar 1973 in Calgary, Alberta, geboren, als Sohn einer Friseurin und eines Polizisten. In seiner Jugend fand er über Kampfsport einen Ausgleich zu schwierigem Verhalten, wurde ungeschlagener Amateur-Kickboxer und Träger des schwarzen Gürtels im Schwergewicht, später auch Trainer. Sein Interesse an der Schauspielerei zeigte sich bereits in Schultheaterstücken, daneben arbeitete er als Börsenmakler und im Import/Export. Ende der 1990er-Jahre begann er, gezielt Schauspielmöglichkeiten zu suchen, und erhielt 1999 eine Rolle in der Seifenoper „Days of our Lives“. Bekanntheit erlangte er anschließend durch Hauptrollen in „Mutant X“ als Brennan Mulwray, in „Charmed – Zauberhafte Hexen“ als Amor Coop und in „Continuum“ als Detective Carlos Fonnegra. Daneben hatte er Gastauftritte in Serien wie „Sex and the City“, „Criminal Minds“ und „Castle“ sowie Rollen in Filmen wie „Why Did I Get Married Too“ und der Neuverfilmung von „Embrace of the Vampire“.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel mit Victor Webster als Schauspieler verzeichnet, jeweils zwei Filme und zwei Serien, die den Zeitraum von 2001 bis 2016 abdecken, also fünfzehn Jahre. Vertreten sind „Mutant X“ (2001) und „Continuum“ (2012) auf der Serienseite sowie die Filme „The Scorpion King 4 – Der verlorene Thron“ (2015) und „C'est la vie – Ein Sommer in Frankreich“ (2016). Die Genres reichen von Sci-Fi & Fantasy und Action & Adventure über Mystery und Abenteuer bis zu Drama, Liebesfilm und Komödie, was auf ein breites Spektrum zwischen Actionformaten und leichteren Stoffen hindeutet. Der älteste Titel liegt 28 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 43 Jahre danach.
Einordnung
Die vier Titel werden mit 7,5, 6,7, 6,4 und 5,1 bewertet, im Schnitt mit 6,4 von 10. Am besten schneidet „Continuum“ ab, am schwächsten „C'est la vie – Ein Sommer in Frankreich“. Die Bewertungen liegen insgesamt im mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausschläge nach unten, und decken mit „Mutant X“ und „C'est la vie“ eine Spanne von 15 Jahren ab.