Alex Rider (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Guy Burt |
|---|---|
| Genre | Drama, Action & Adventure |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-11-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,8 (374 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt die Ermittler, und die Spur führt zu einer Vorbereitungsschule, in der rebellische Kinder der Elite untergebracht sind. Der britische Geheimdienst MI6 setzt auf einen ungewöhnlichen Kandidaten: Alex Rider soll sich des Falls annehmen.
Ehe er sich versieht, bewegt sich Alex unter den Söhnen der Reichen und Mächtigen. Doch schnell beschleicht ihn das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt. Die Jugendlichen, die früher straffällig geworden sind, wirken wie über Nacht verwandelt: brav, fleißig und seltsam austauschbar. Alex muss ergründen, was hinter der Akademie steckt. Gleichzeitig gerät auch sein eigenes Selbstbild ins Wanken, denn er ist gezwungen, alles zu hinterfragen, was er über sich zu wissen glaubte.
Entstehungsgeschichte
Die Serie geht auf eine Idee von Guy Burt zurück und startete 2020. Zum Ensemble gehören Otto Farrant, Stephen Dillane, Vicky McClure und Brenock O'Connor. Freigegeben ist sie ab 16 Jahren und richtet sich damit nicht an ein Kinderpublikum, obwohl ein Jugendlicher im Mittelpunkt steht.
Hinter den Kulissen
Drama trifft hier auf Action und Abenteuer, und diese Mischung prägt den Ton. Die Actionelemente sorgen für Tempo, während der dramatische Anteil Raum für die innere Entwicklung der Hauptfigur lässt. Dass Alex nicht nur einen Auftrag erfüllt, sondern dabei an sich selbst zweifelt, verleiht der Agentengeschichte eine persönliche Ebene.
Die Motive sind klar umrissen: ein Spion im Teenageralter, ein jugendlicher Held und eine Geschichte, die auf einem Jugendroman beruht. Das Muster des jungen Agenten, der sich in einer Welt der Erwachsenen behaupten muss, bildet den Kern. Das Internat für Kinder mächtiger Familien dient als abgeschlossener Schauplatz, der Misstrauen fast zwangsläufig erzeugt. Die unheimlich gleichförmig gewordenen Schüler deuten auf ein Geheimnis, das es aufzudecken gilt, und verbinden den Agentenplot mit einer beklemmenden Internatsatmosphäre.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,8 von 10 spricht für eine sehr wohlwollende Aufnahme beim Publikum, wobei die Zahl der Stimmen mit einigen hundert noch überschaubar ist. Das Urteil fällt deutlich aus, ruht aber auf einer schmalen Basis.
Seit dem Start sind sechs Jahre vergangen. Im Feld der Agentenserien besetzt der Titel eine eigene Nische, indem er Spionage mit einer Coming-of-Age-Erzählung verbindet und die Frage nach der eigenen Identität gleichberechtigt neben den Auftrag stellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Otto Farrant als Alex Rider
- Stephen Dillane als Alan Blunt
- Vicky McClure als Mrs. Jones
- Brenock O'Connor als Tom Harris
- Ronkẹ Adékoluẹjo als Jack Starbright
- Marli Siu als Kyra
- Thomas Levin als Yassen Gregorovitch
- Jason Wong als Nile
- Sofia Helin als Julia Rothman
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Verfügbarkeit
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