Colony (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Ryan Condal, Carlton Cuse, Wes Tooke |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama |
| Laufzeit | 43 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-01-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (676 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In naher Zukunft haben Außerirdische die Erde kolonisiert. Das Ungewöhnliche daran: Die meisten Menschen wissen nicht einmal, wie diese Besatzer aussehen, denn für Ordnung sorgen Kollaborateure aus den eigenen Reihen. In Los Angeles lebt Familie Bowman wie viele andere unter dauernder Bedrohung. Als Wills Vergangenheit wieder an die Oberfläche kommt, bietet der Gouverneur des Sektors dem ehemaligen FBI-Mann an, seine Fähigkeiten in den Dienst der Besatzung zu stellen und das Anwachsen des Widerstands zu ersticken. Der Köder ist die Aussicht, den seit dem Tag der Besetzung verschwundenen jüngeren Sohn wiederzufinden. Will und seine Frau Katie stehen damit vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: kollaborieren oder Widerstand leisten.
Entstehungsgeschichte
Für die Serie zeichnen Ryan Condal, Carlton Cuse und Wes Tooke verantwortlich; ihren Anfang nahm sie 2016. Josh Holloway, Sarah Wayne Callies, Tory Kittles und Peter Jacobson tragen die Hauptrollen — eine Besetzung, die um ein Ehepaar herum gebaut ist und damit die Entscheidung, um die alles kreist, an zwei Menschen bindet. Die Freigabe ab sechzehn Jahren entspricht einem Stoff über Besatzung und Untergrund.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Science-Fiction und Drama beschreibt zwei Ebenen, die einander stützen. Die außerirdische Besatzung liefert die Voraussetzung, verweigert aber genau das, was das Genre sonst ausstellt: den Anblick des Fremden. Weil die Besatzer unsichtbar bleiben, verlagert sich der Konflikt vollständig unter die Menschen — zwischen jene, die mitarbeiten, und jene, die sich wehren. Das Serienformat kommt dieser Anlage entgegen, weil eine Entscheidung zwischen Kollaboration und Widerstand nicht einmal getroffen wird, sondern immer wieder neu.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 liegt die Bewertung ordentlich im positiven Bereich, wenn auch auf einer eher schmalen Basis abgegebener Stimmen. Zehn Jahre nach dem Start steht die Serie für jene Spielart der Science-Fiction, die eine Besatzungssituation vor allem als moralische Zwangslage durchspielt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Josh Holloway als Will Bowman
- Sarah Wayne Callies als Katie Bowman
- Tory Kittles als Broussard
- Peter Jacobson als Proxy Snyder
- Alex Neustaedter als Bram Bowman
- Isabella Crovetti als Gracie Bowman
- Jacob Buster als Charlie Bowman
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Verfügbarkeit
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