Dark Matter (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Joseph Mallozzi, Paul Mullie |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama |
| Laufzeit | 43 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-06-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (890 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sechs Menschen erwachen an Bord eines heruntergekommenen Raumschiffs, mitten im All. Keiner von ihnen weiß, wer er ist. Die Erinnerung an alles, was vor diesem Moment liegt, fehlt vollständig; niemand kann sagen, wie er an Bord gekommen ist oder was ihn mit den anderen verbindet.
Was bleibt, sind zwei Hinweise. Der eine ist ein Lagerraum voller Waffen, der andere das Ziel, auf das das Schiff zusteuert: eine entlegene Kolonie, über der ein Krieg heraufzieht. Während die Crewmitglieder herauszufinden versuchen, welche Rolle ihnen in diesem Konflikt zugedacht war, entdecken sie, dass sie nicht zu sechst sind. Ein siebter Passagier ist an Bord — Android, der Bordroboter mit staubtrockenem Humor, der sämtliche technischen Systeme kontrolliert und ganz eigene Absichten verfolgt. Überstehen lässt sich diese Reise nur gemeinsam, ausgerechnet unter Fremden.
Entstehungsgeschichte
2015 nahm diese Serie ihren Anfang; erdacht wurde sie von Joseph Mallozzi und Paul Mullie. Zum Ensemble gehören Melissa O'Neil, Anthony Lemke, Alex Mallari Jr. und Jodelle Ferland. Wer die Serie sehen will, sollte mindestens sechzehn Jahre alt sein — so weist es die Altersfreigabe aus.
Hinter den Kulissen
Die Serie verbindet Sci-Fi & Fantasy und Drama, und diese Gewichtung beschreibt die Bauweise recht genau. Das Raumschiff, die Kolonie, der Androide liefern den Rahmen; verhandelt wird darin aber vor allem eine Frage, die ohne jede Technik auskommt: Was macht einen Menschen aus, wenn seine Vergangenheit gelöscht ist? Der Gedächtnisverlust ist dabei ein erzählerischer Motor, der jede Figur mit einem offenen Blatt beginnen lässt und jede spätere Enthüllung zur möglichen Bedrohung macht. Ein geschlossener Schauplatz, eine kleine Gruppe, ein Ziel in der Ferne — daraus entsteht Misstrauen fast von selbst.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,8 von 10, ermittelt aus einigen hundert Stimmen. Das ist solide Zustimmung bei einer Beteiligung, die auf ein eingeweihtes statt breites Publikum deutet. Elf Jahre nach dem Start bleibt die Serie ein Vertreter jener Weltraumerzählungen, die ihre Spannung aus Identität und Misstrauen beziehen, nicht aus Schlachten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Melissa O'Neil als Two
- Anthony Lemke als Three
- Alex Mallari Jr. als Four
- Jodelle Ferland als Five
- Roger Cross als Six
- Zoie Palmer als The Android
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Verfügbarkeit
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