Defying Gravity – Liebe im Weltall (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | James D. Parriott |
|---|---|
| Genre | Drama, Mystery, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-08-02 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (107 Stimmen) |
Worum es geht
Im Jahr 2052 macht sich eine Crew aus acht Astronauten, vier Männern und vier Frauen aus fünf verschiedenen Staaten, auf eine sechsjährige Reise durch das Sonnensystem. Jeder ihrer Schritte an Bord wird von einem Team am Boden beobachtet, offiziell zur Unterstützung der Mission, zugleich als Dokumentation für spätere Generationen. Was die Astronauten nicht wissen: Das eigentliche Ziel der Reise liegt woanders. Jahre zuvor wurde in der Ebene von Nazca ein Wesen aus reiner fraktaler Energie entdeckt, das nun in einem der Frachtcontainer des Raumschiffs verstaut ist. Dieses Wesen kommuniziert nicht durch Worte, sondern durch Visionen und Halluzinationen, die es bei ausgewählten Personen auslöst – und jedes Mitglied der Crew ist auf seine eigene Weise von ihm auserwählt. Rückblenden in frühere Jahre der Zeitlinie ergänzen die Handlung an Bord.
Entstehungsgeschichte
Die Idee zu "Defying Gravity – Liebe im Weltall" stammt von James D. Parriott, die Serie entstand 2009. Zur Besetzung gehören Laura Harris, Ron Livingston, Christina Cox und Peter Howitt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Mystery und Science-Fiction zeigt, dass es hier nicht primär um technische Weltraumabenteuer geht, sondern um zwischenmenschliche Beziehungen unter Beobachtung und um ein Geheimnis, das sich erst allmählich enthüllt. Die Anlage mit einem festen Ensemble aus acht Hauptfiguren, die über Jahre hinweg beobachtet werden, deutet auf eine Erzählstruktur hin, die auf langsame Enthüllung und Beziehungsdynamik setzt statt auf einzelne abgeschlossene Episodenplots. Die Rückblenden in frühere Zeitpunkte der Timeline legen nahe, dass die Vorgeschichte der Charaktere ebenso wichtig ist wie ihre Gegenwart im All. Das fraktale Alien als Auslöser persönlicher Visionen verbindet den Science-Fiction-Rahmen mit einem psychologischen, fast intimen Element, das die Grenze zwischen äußerer Mission und innerer Erfahrung verwischt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis lässt sich die Serie schwer mit stärker frequentierten Titeln des Genres vergleichen. Seit ihrer Entstehung 2009 sind mittlerweile über eineinhalb Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Phase des Fernsehens verweist, in der Science-Fiction-Serien mit Mystery-Elementen und langen Erzählbögen verstärkt aufkamen. Innerhalb dieses Feldes positioniert sich "Defying Gravity – Liebe im Weltall" als Werk, das seine Genrezugehörigkeit klar zwischen Drama und Spekulation auffächert.
Bilder




Besetzung & Stab
- Laura Harris als Zoe Barnes
- Ron Livingston als Maddux Donner
- Christina Cox als Jen Crane
- Peter Howitt als Trevor Williams
- Malik Yoba als Ted Shaw
- Eyal Podell als Dr. Evram Mintz
- Maxim Roy als Claire Dereux
- Andrew Airlie als Mike Goss
- Florentine Lahme als Nadia Schilling
- Dylan Taylor als Steve Wassenfelder
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.