La familia P. Luche (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Eugenio Derbez |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 30 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-08-07 |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (1.075 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Serie spielt in der Stadt P. Luche und begleitet eine mestizisch-lateinamerikanische Familie. Ludovico und Federica P. Luche sind das — meistens — glückliche Paar an ihrer Spitze und Eltern von drei Kindern. Junior ist ein Polizist mit Gedächtnisverlust, der die Rolle des zwölfjährigen Sohnes ausfüllt. Bibi gilt als schwarzes Schaf und ist zugleich die Klügste der Familie. Ludoviquito wiederum ist ein Erbe, der mit dem Jüngsten die Plätze getauscht hat. Zusammen mit dem Hausmädchen Exelsa leben sie in Ciudad P. Luche, einem Ort, in dem Gefühle überhöht sind, das Unmögliche zum Alltag gehört und Plüschstoff beinahe alles bedeckt.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt von Eugenio Derbez, der zugleich vor der Kamera steht. Neben ihm sind Consuelo Duval, Luis Manuel Ávila und Regina Blandón besetzt. Der Beginn der Serie fällt auf das Jahr 2002.
Hinter den Kulissen
Die Serie verbindet Komödie und Familie und erzählt als Sitcom von einer exzentrischen Familie, mit lateinamerikanischem Humor, in einer surrealen Welt voller Plüsch. Das beschreibt die Anlage präzise: Es ist eine Sitcom, deren Regeln nicht die der Wirklichkeit sind. Der Plüsch, der Wände, Möbel und Kleidung überzieht, macht die Künstlichkeit sichtbar, statt sie zu verbergen. Auch die Figuren sind bewusst inkonsistent angelegt — ein erwachsener Polizist, der als Kind durchgeht, ein vertauschter Erbe — und diese Widersprüche werden nicht aufgelöst, sondern als gegeben behandelt. Die Sitcom-Form mit wiederkehrendem Personal und festem Schauplatz trägt solche Setzungen über viele Folgen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,6 von 10 Punkten bei einer vierstelligen Zahl an Stimmen liegt die Serie deutlich über dem Mittelmaß. Die Stimmenzahl bleibt für eine langlebige Fernsehproduktion moderat, was bei Serien außerhalb des englischsprachigen Raums häufig vorkommt; der hohe Schnitt bei überschaubarer Beteiligung deutet auf ein Publikum hin, das die Serie gezielt sucht. 24 Jahre nach dem Start steht sie für eine Spielart der lateinamerikanischen Komödie, die das Familienformat ins Surreale dreht.
Bilder



Besetzung & Stab
- Eugenio Derbez als Ludovico P. Luche
- Consuelo Duval als Federica P. Luche
- Luis Manuel Ávila als Junior P. Luche
- Regina Blandón als Bibi P. Luche
- José Miguel Pérez als Ludoviquito P. Luche
- Bárbara Torres als Exelsa
- Brayan Gibran Mateo als Maradonio
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Verfügbarkeit
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