Mazinger Z (1972)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | 永井豪 |
|---|---|
| Genre | Action & Adventure, Animation, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 30 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1972-12-03 |
| TMDB-Bewertung | 8 (422 Stimmen) |
Worum es geht
Im Zentrum steht ein Riesenroboter, und zwar einer, der nicht selbstständig handelt, sondern von einem Menschen gesteuert wird. Das ist die Grundidee hinter „Mazinger Z“: ein gewaltiger mechanischer Kämpfer, der erst durch seinen Piloten zum Leben erwacht. Damit gehört die Serie zu jener Spielart der Science-Fiction, die unter dem Begriff Mecha bekannt ist.
Die Geschichte stammt aus Japan und geht auf eine Manga-Reihe zurück, die Go Nagai geschrieben und gezeichnet hat. Ihren Figuren und Konflikten gibt die Serie Raum in einer Welt, in der Roboter nicht nur Werkzeuge sind, sondern Mittelpunkt von Abenteuer und Auseinandersetzung. In den Vereinigten Staaten lief der Stoff zeitweise unter dem Namen „Tranzor Z“.
Entstehungsgeschichte
Die Serie begann 1972 und geht auf 永井豪 zurück. Zu den Sprecherinnen und Sprechern zählen Jōji Yanami, 松島みのり, Hiroya Ishimaru und 北浜晴子. Die Zeichentrickfassung lief von Dezember 1972 bis September 1974 bei Fuji TV und umfasst 92 Folgen.
Parallel zur Serie erschien eine zweite Manga-Fassung, gezeichnet von Gosaku Ota, die fast zeitgleich mit der Fernsehausstrahlung begann und endete. Aus dem Stoff gingen außerdem mehrere weitere Serien und Ableger hervor, darunter „UFO Robot Grendizer“ und „Mazinkaiser“. In Mexiko wurde die Serie direkt aus dem Japanischen ins Spanische übertragen, wobei die japanischen Figurennamen erhalten blieben.
Hinter den Kulissen
Action und Abenteuer, Animation sowie Science-Fiction und Fantasy bilden die Genremischung. Das ist die typische Grundausstattung einer Robotersaga: Die Animation erlaubt Maßstäbe, die sonst kaum darstellbar wären, und die Science-Fiction liefert den Rahmen für Maschinen von enormer Größe.
Der pilotierte Roboter ist dabei das entscheidende Motiv. Er verbindet Technik und Mensch, Stärke und Verantwortung. Wer eine solche Maschine steuert, trägt die Last ihrer Macht, und genau aus dieser Verbindung ziehen Geschichten dieser Art ihre Spannung.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittswertung von 8,0 von 10 ist ein hoher Wert und zeigt, dass die Serie beim Publikum sehr gut ankommt. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen.
Seit dem Start sind 54 Jahre vergangen. Die Serie verkörpert das Mecha-Prinzip in seiner klarsten Form: ein Mensch, eine Maschine und die Frage, wofür diese Kraft eingesetzt wird.
Bilder




Besetzung & Stab
- Joji Yanami als Professor Gennosuke Yumi
- Minori Matsushima als Sayaka Yumi
- Hiroya Ishimaru als Kouji Kabuto
- Haruko Kitahama als Baron Ashura
- Hidekatsu Shibata als Baron Ashura
- Hiroshi Otake als Boss / Dr. Sewashi
- Kosei Tomita als Dr. Hell / Nuke
- Isamu Tanonaka als Mucha
- Junpei Takiguchi als Count Blocken
- Koji Yada als Dr. Morimori / Piguman
Weitere Filme von 永井豪
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.