Midnight, Texas (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Monica Owusu-Breen |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-07-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (300 Stimmen) |
Worum es geht
Midnight ist eine kleine Stadt in Texas, und auf den ersten Blick wirkt sie wie viele andere. Doch hinter den Türen leben Vampire, Hexen, Engel, Werwölfe, Auftragskiller und weitere übersinnliche Gestalten und Außenseiter. Erstaunlicherweise geht das friedlich zu: Die skurrilen Nachbarn kommen miteinander aus und halten zusammen wie eine große Familie.
Dieser Zusammenhalt wird immer wieder auf die Probe gestellt. Brutale Rockerbanden, misstrauische Polizisten oder feindselige Bekannte aus früheren Zeiten bedrohen die Stadt und ihre Bewohner. Denn wer in Midnight ein Zuhause gefunden hat, bringt meist eine Vergangenheit mit, die er lieber hinter sich gelassen hätte. Was dort geschehen ist, soll möglichst nicht wieder ans Licht kommen.
Entstehungsgeschichte
Die Serie aus dem Jahr 2017 wurde von Monica Owusu-Breen entwickelt. Vor der Kamera stehen unter anderem François Arnaud, Dylan Bruce, Parisa Fitz-Henley und Arielle Kebbel. Die Zahl der Hauptdarsteller passt zur Anlage als Ensemblegeschichte, in der eine ganze Stadtgemeinschaft im Mittelpunkt steht. Empfohlen ist die Serie ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Serie verbindet Sci-Fi und Fantasy mit Drama. Das Fantastische liefert die Figuren, das Dramatische ihre Konflikte und Geheimnisse. Statt einer einzelnen übernatürlichen Spezies versammelt die Geschichte gleich eine ganze Bandbreite an Wesen, was auf eine bewusst bunte, fast märchenhafte Welt hindeutet.
Interessant ist die Umkehrung eines vertrauten Musters. Viele Geschichten über das Übernatürliche erzählen von Angst und Verfolgung, hier dagegen wird das Andersartige zur Norm, und die Gefahr kommt von außen. Die Stadt wird zum Zufluchtsort für Menschen und Wesen mit Brüchen in der Biografie. Die Frage nach der Vergangenheit der Bewohner ist zudem ein erzählerischer Motor, der sich über viele Folgen hinweg entfalten lässt.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,4 von 10 zeigt eine klar positive Aufnahme. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen, einer noch überschaubaren Basis, die aber eine deutliche Tendenz erkennen lässt.
Neun Jahre nach dem Start gehört die Serie zu jenen Fantasydramen, die das Übernatürliche nicht als Horror, sondern als Gemeinschaftsgeschichte erzählen. Ihr Reiz liegt im Zusammenspiel skurriler Figuren und im Schutz einer Stadt, die für ihre Bewohner mehr ist als ein Wohnort.
Bilder








Besetzung & Stab
- François Arnaud als Manfred Bernardo
- Dylan Bruce als Bobo Winthrop
- Parisa Fitz-Henley als Fiji Cavanaugh
- Arielle Kebbel als Olivia Charity
- Peter Mensah als Lemuel Bridger
- Jason Lewis als Joe Strong
- Jaime Ray Newman als Patience Lucero
- Josh Kelly als Walker Chisum
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Verfügbarkeit
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