Powers (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Charlie Huston, Brian Michael Bendis |
|---|---|
| Genre | Drama, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 40 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-03-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (198 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der Welt von „Powers“ sind Superkräfte kein Garant für Heldentum. Menschen mit Fähigkeiten, die durch den Himmel gleiten und wie Götter verehrt werden, nutzen ihre Macht ebenso für Werbeverträge und Selbstinszenierung wie für Chaos und Gewalt. Zwischen diesen kommerzialisierten Übermenschen und der gewöhnlichen Bevölkerung steht die Powers Division, eine Polizeieinheit, deren Aufgabe es ist, für Ordnung zu sorgen, wo Verehrung und Furcht gegenüber den Mächtigen längst verschwimmen. Die Serie zeigt eine Gesellschaft, die von Superkräften durchdrungen ist, ohne dass diese automatisch Gutes bewirken.
Entstehungsgeschichte
„Powers“ entstand 2015 als Serie nach einer Idee von Charlie Huston und Brian Michael Bendis. In den Hauptrollen sind Sharlto Copley, Susan Heyward, Olesya Rulin und Logan Browning zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren, was auf eine Erzählweise mit expliziteren Gewalt- oder Themeninhalten hindeutet, wie sie für ein Setting mit Mord und Machtmissbrauch unter Superkräften naheliegt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Science-Fiction & Fantasy zeigt, dass „Powers“ das Superheldenthema nicht als reines Action-Spektakel behandelt, sondern als Ausgangspunkt für zwischenmenschliche und gesellschaftliche Konflikte. Das Schlagwort „Superheld“ verweist auf die zentrale Prämisse, doch die Ausgangslage – Kräfte als Werbemittel, als Entschuldigung für Fehlverhalten, als Objekt von Verehrung und Angst zugleich – deutet auf eine dekonstruktive Perspektive auf das Genre hin. Die Ansiedlung der Handlung bei einer Polizeieinheit statt bei den Superkräften selbst rückt zudem die Perspektive der „gewöhnlichen“ Ordnungshüter in den Mittelpunkt, die zwischen den Fronten vermitteln müssen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Powers“ im soliden Mittelfeld genrenaher Produktionen, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2015 sind mittlerweile zehn Jahre vergangen, in denen sich die Superhelden-Erzählung im Serienformat vielfach weiterentwickelt hat. Innerhalb dieses Feldes positioniert sich „Powers“ durch seinen desillusionierten Blick auf Superkräfte und deren gesellschaftliche Vereinnahmung als eigenständiger Beitrag zum Genre.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sharlto Copley als Christian Walker
- Susan Heyward als Deena Pilgrim
- Olesya Rulin als Calista
- Logan Browning als Zora
- Adam Godley als Emile Cross
- Max Fowler als Krispin Stockley
- Michael Madsen als SuperShock
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Verfügbarkeit
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