Rosalinda (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Delia Fiallo |
|---|---|
| Genre | Drama, Soap |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-03-01 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (179 Stimmen) |
Worum es geht
Eine junge Frau nimmt die Schuld für einen Mord auf sich, den sie nicht begangen hat, und geht dafür ins Gefängnis. Ihr Baby gibt sie ihrer Schwester, damit es ohne das Wissen um diese Vergangenheit aufwächst. Zwanzig Jahre später wird die Frau entlassen und versucht, wieder Teil des Lebens ihrer Tochter Rosalinda zu werden. Die Rückkehr gerät ins Wanken, als sich Rosalinda ausgerechnet Fernando annähert, dem Sohn des Mannes, für dessen Tod die Mutter verurteilt wurde. Wie diese Verstrickung aus Schuld, Verwandtschaft und Anziehung sich löst, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
„Rosalinda“ entstand 1999 nach einer Idee von Delia Fiallo. In den Hauptrollen sind Thalía, Fernando Carrillo, Lupita Ferrer und Nora Salinas zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Serie verbindet Drama und Soap und baut damit auf eine Erzählform, die auf familiäre Geheimnisse, verzögerte Wahrheiten und emotionale Verwicklungen über einen langen Zeitraum setzt. Der Zeitsprung von zwanzig Jahren zwischen dem Verbrechen und der Rückkehr der Mutter schafft die Grundlage für ein Wiedersehen, bei dem eine Tochter ihre eigene Herkunft nicht kennt. Dass ausgerechnet die Tochter der Verurteilten und der Sohn des Opfers zueinanderfinden, ist die zentrale Zuspitzung der Geschichte: Zwei Figuren, deren Familien durch eine Gewalttat verbunden sind, geraten in eine Nähe, die das ursprüngliche Verbrechen unweigerlich wieder aufwerfen muss. Diese Konstellation ist typisch für das Genre, das aus Verwandtschaftsverhältnissen und verschwiegener Vergangenheit seine Spannung zieht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich „Rosalinda“ nicht als breit diskutierter Titel einordnen, wohl aber als eine Produktion, die bei denen, die sie gesehen haben, überwiegend positiv im Gedächtnis geblieben ist. Seit der Entstehung 1999 sind mittlerweile 26 Jahre vergangen, was die Serie klar in die Tradition der Telenovelas jener Zeit stellt, mit ihren typischen Motiven aus Schuld, Herkunft und familiärer Verstrickung. Innerhalb des Drama-Soap-Genres reiht sie sich damit in eine Erzähltradition ein, die auf lange Bögen und aufgeschobene Auflösungen setzt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Thalia als Rosalinda Pérez Romero / Rosalinda del Castillo Romero / Paloma Dorantes
- Fernando Carrillo als Fernando José Altamirano del Castillo
- Lupita Ferrer als Valeria del Castillo vda. de Altamirano
- Nora Salinas als Fedra Pérez Romero
- Angélica María als Soledad Romero vda. de Del Castillo / Marta
- Laura Zapata als Verónica del Castillo de Altamirano
- Esther Rinaldi als Abril Quiñones del Castillo
- Adriana Fonseca als Lucía "Lucy" Pérez Romero
- Manuel Saval als Alfredo del Castillo
- Miguel Ángel Rodríguez als Javier Pérez
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Verfügbarkeit
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