The Dresden Files (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Hans Beimler, Robert Hewitt Wolfe |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Mystery, Drama, Action & Adventure |
| Laufzeit | 42 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-01-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7 (125 Stimmen) |
Worum es geht
Harry Blackstone Copperfield Dresden führt in Chicago ein Privatdetektivbüro, äusserlich ein Beruf wie jeder andere. Tatsächlich ist Harry Zauberer, und diese Fähigkeit macht ihn zum richtigen Mann für Fälle, die sich der gewöhnlichen Erklärung entziehen. Statt mit Einbrechern oder Betrügern hat er es mit Dämonen, Vampiren und anderen Wesen zu tun, deren Existenz den meisten Menschen verborgen bleibt. Weil seine Fälle regelmässig genau in dieses Muster fallen, wird er auch von der Polizei herangezogen, wenn ein Vorgang zu merkwürdig für konventionelle Ermittlungsarbeit wirkt. Die Serie folgt damit einer Detektivfigur, deren eigentliches Werkzeug nicht die Waffe oder die Lupe, sondern die Magie ist.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2007 und wurde von Hans Beimler und Robert Hewitt Wolfe konzipiert. In den Hauptrollen sind Paul Blackthorne, Valerie Cruz, Terrence Mann und Raoul Bhaneja zu sehen. Freigegeben ist die Produktion ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Sci-Fi & Fantasy, Mystery, Drama und Action & Adventure verrät, dass hier nicht auf ein einzelnes Erzählmuster gesetzt wird. Die Grundstruktur folgt dem klassischen Aufbau einer Detektivgeschichte, Fall für Fall, doch der übernatürliche Kern verschiebt den Fokus weg vom reinen Krimi hin zu einer Welt, in der Dämonen und Vampiren ebenso viel Raum eingeräumt wird wie polizeilicher Ermittlungsarbeit. Dass Harry als Berater der Polizei fungiert, schafft eine feste Brücke zwischen der übernatürlichen Ebene und einer geordneten, institutionellen Welt, was der Serie einen episodischen Rhythmus verleiht: neuer Fall, neues übernatürliches Phänomen, dieselbe Grundkonstellation.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,0 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis lässt sich die Serie als solide, aber nicht breit diskutierte Produktion innerhalb des übernatürlichen Detektivgenres einordnen. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, was sie zu einem frühen Vertreter jener Welle von Serien macht, die Kriminalfall-Strukturen mit Fantasy- und Mystery-Elementen verbinden. Innerhalb dieses Genrefelds bleibt sie ein Beispiel für die Verbindung von Alltagsdetektei und übernatürlicher Bedrohung, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten weitere Aussagen über ihre Wirkung treffen lassen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Paul Blackthorne als Harry Dresden
- Valerie Cruz als Lt. Connie Murphy
- Terrence Mann als Bob
- Raoul Bhaneja als Kirmani
- Conrad Coates als Morgan
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.