Tres veces Ana (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Juan Carlos Alcalá |
|---|---|
| Genre | Soap, Drama |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-05-23 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (336 Stimmen) |
Worum es geht
Ana Lucía, Ana Leticia und Ana Laura sind eineiige Drillinge, die sich äußerlich gleichen und charakterlich kaum unterschiedlicher sein könnten. Als Kinder verlieren sie ihre Eltern bei einem Autounfall, den Ana Leticia verursacht hat. Der Wagen stürzt in einen Fluss, und Ana Lucía gilt seither als ertrunken. Tatsächlich findet Soledad Hernández, eine Frau aus der Gegend, die selbst um ihre kleine Tochter trauert, das Mädchen im Wasser und zieht es als eigenes Kind groß.
Jahre später ist Ana Lucía eine lebensfrohe junge Frau, begeistert von Handlesekunst und Trapeztanz, die immer wieder von drei gleichen Mädchen träumt. Ana Laura, sanft und zurückgezogen, ist eine hervorragende Pianistin. Seit dem Unfall fehlt ihr ein Bein, sie verliebt sich in Ramiro, hält sich aber der Liebe nicht für würdig, und sie weigert sich, an den Tod ihrer Schwester zu glauben. Ana Leticia dagegen ist oberflächlich, ehrgeizig und manipulativ. Mit ihrem Liebhaber Iñaki schmiedet sie Pläne, und als ihr Mann Marcelo, ein Privatdetektiv, der verschollenen Schwester auf die Spur kommt, lässt sie ihn überfallen. Marcelo überlebt, verliert aber sein Gedächtnis und lebt fortan als Taxifahrer Santiago, in den sich Ana Lucía verliebt.
Entstehungsgeschichte
Die Serie aus dem Jahr 2016 geht auf eine Idee von Juan Carlos Alcalá zurück. Vor der Kamera stehen Angelique Boyer, Sebastián Rulli, David Zepeda und Susana Dosamantes. Freigegeben ist sie ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Soap und Drama bilden das Fundament, und die Geschichte nutzt die Mittel dieser Erzählform mit großer Konsequenz: verschollene Geschwister, eine vertauschte Identität, Gedächtnisverlust und eine Intrigantin, die ihre eigenen Pläne ungewollt gegen sich wendet. Die Drillinge verkörpern drei Temperamente, das Lebensfrohe, das Stille und das Berechnende, und machen so Gegensätze sichtbar, die sonst auf verschiedene Familien verteilt wären.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 fällt die Bewertung deutlich positiv aus, auch wenn nur wenige hundert Stimmen dahinterstehen. Zehn Jahre nach dem Start zeigt sich die Serie als typischer Vertreter des melodramatischen Fortsetzungsformats, das von Verwechslungen, Schicksalsschlägen und der Hoffnung auf familiäre Versöhnung lebt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Angelique Boyer als Ana Laura, Ana Leticia, Ana Lucía
- Sebastián Rulli als Marcelo
- David Zepeda als Ramiro
- Susana Dosamantes als Ernestina
- Ramiro Fumazoni als Mariano
- Ana Bertha Espín als Remedios
- Roberto Ballesteros als Tadeo
- Leticia Perdigón als Doña Chana
- Lucero Lander als Miranda
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Verfügbarkeit
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