Warehouse 13 (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Jane Espenson, D. Brent Mote |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Komödie, Action & Adventure, Drama |
| Laufzeit | 60 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-07-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (781 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Agenten des Secret Service werden in ein abgelegenes Regierungsdepot in South Dakota versetzt. Was zunächst nach Strafversetzung aussieht, entpuppt sich als Zugang zu einem Bestand mysteriöser Artefakte, die übernatürliche Kräfte besitzen und deshalb gesichert und untersucht werden müssen. Von dort aus reisen die beiden zu ungewöhnlichen Fällen im ganzen Land, um solche Objekte aufzuspüren und neue Gefahren einzudämmen. Während sie das riesige Lager nach und nach erkunden, entsteht eine Mischung aus Abenteuer, Humor und Mystery, in der die Geheimnisse des Depots selbst zu einem eigenen Handlungsstrang werden.
Entstehungsgeschichte
Die Serie startete 2009; entwickelt haben sie Jane Espenson und D. Brent Mote. Vor der Kamera stehen Eddie McClintock, Joanne Kelly, Saul Rubinek und Allison Scagliotti. Die Altersfreigabe wurde bei 16 Jahren angesetzt.
Hinter den Kulissen
Sci-Fi und Fantasy, Komödie, Action und Adventure sowie Drama stehen nebeneinander, dazu kommen eine geheime Regierungsorganisation, Artefakte, magische Objekte und Steampunk. Zusammen ergibt das eine klare Bauform: Jedes Artefakt liefert einen abgeschlossenen Fall, während das Depot und die Organisation dahinter den fortlaufenden Bogen tragen. Die Steampunk-Anmutung erklärt, warum die Technik dabei nicht nach Zukunft aussieht, sondern nach einem Bestand, der über lange Zeit gewachsen ist. Der Humor sorgt für den Abstand, ohne den die Verbindung aus Behördenalltag und magischen Gegenständen schwer zu halten wäre.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,7 von 10 gehört zu den höchsten Werten dieses Titelfeldes, beruht dabei aber auf einer Stimmenbasis im dreistelligen Bereich. Siebzehn Jahre nach dem Serienstart lässt sich die Anlage gut einordnen: Das Prinzip der Fallgeschichte mit durchlaufender Rahmenhandlung war zu dieser Zeit im Genrefernsehen verbreitet, und die Artefaktidee gibt ihm eine ungewöhnlich flexible Grundlage. Die Einstufung ab 16 Jahren fällt für eine Produktion mit deutlichem Humoranteil vergleichsweise hoch aus und deutet an, dass die Fälle ernstere Ausmaße annehmen können. Getragen wird das von vier festen Namen im Ensemble.
Bilder








Besetzung & Stab
- Eddie McClintock als Pete Lattimer
- Joanne Kelly als Myka Bering
- Saul Rubinek als Arthur "Artie" Nielsen
- Allison Scagliotti als Claudia Donovan
- Aaron Ashmore als Steve Jinks
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.