12:01 (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jack Sholder |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Thriller, TV-Film |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-12-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (168 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Barry Thomas verbringt seine Tage als unauffälliger Angestellter der UTREL Corporation, während sein Vorgesetzter Dr. Moxley im Hintergrund an einem Projekt arbeitet, das die Manipulation der Zeit möglich machen soll. Als Barrys Kollegin Lisa Fredericks, der seine heimliche Zuneigung gilt, einem Mordanschlag zum Opfer fällt, scheint die Geschichte damit beendet. Doch am nächsten Morgen erlebt Barry denselben Tag erneut, Lisa lebt wieder. Ein Stromschlag exakt um 12 Uhr 01 erweist sich als Ausgangspunkt einer Zeitschleife, die mit Moxleys Experiment zusammenhängt. Barry erkennt, dass nicht nur sein eigener Tag, sondern die gesamte Welt in dieser Wiederholung gefangen ist, und versucht mit jedem neuen Durchlauf, den Anschlag auf Lisa zu verhindern und dem Ursprung des Experiments auf die Spur zu kommen.
Entstehungsgeschichte
"12:01" entstand 1993 unter der Regie von Jack Sholder als Fernsehfilm. In den Hauptrollen sind Jonathan Silverman, Helen Slater, Martin Landau und Nicolas Surovy zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Science Fiction und Thriller legt den Fokus weniger auf spektakuläre Effekte als auf die Logik der Zeitschleife selbst: Barrys wiederholte Versuche, den Tag zu durchbrechen, verbinden das Motiv der Zeitreise mit einer persönlichen Rettungsmission. Dass die Geschichte als Fernsehproduktion angelegt ist, passt zu einer Erzählweise, die stärker auf Dialog und Figurenkonstellation setzt als auf große Inszenierung. Die Besetzung mit erfahrenen Darstellern wie Martin Landau neben Jonathan Silverman und Helen Slater deutet auf ein Zusammenspiel zwischen etablierten und jüngeren Gesichtern hin, das der Geschichte um Wiederholung und Erkenntnis zusätzliches Gewicht geben soll.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,3 bei einer eher schmalen, dreistelligen Stimmenbasis bewegt sich "12:01" im mittleren Bereich der Publikumsgunst. Seit seiner Entstehung 1993 sind mehr als drei Jahrzehnte vergangen, in denen sich das Zeitschleifen-Motiv im Science-Fiction- und Thriller-Genre wiederholt in unterschiedlichen Varianten gezeigt hat. Innerhalb dieses Spektrums steht der Film als frühes Beispiel dafür, wie sich persönliche Rettungsversuche und die Aufdeckung eines technischen Experiments innerhalb eines wiederholten Tages verknüpfen lassen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Jonathan Silverman als Barry Thomas
- Helen Slater als Lisa Fredericks
- Martin Landau als Dr. Thadius Moxley
- Nicolas Surovy als Robert Denk
- Robin Bartlett als Anne Jackson
- Jeremy Piven als Howard Richter
- Constance Marie als Joan Zevo
- Glenn Morshower als Detective Cryers
- Paxton Whitehead als Dr. Tiberius Scott
- Cheryl Anderson als Supervisor
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Verfügbarkeit
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