Alibi.com 2 (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Philippe Lacheau |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-01-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 34.112.816 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (498 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Greg und Flo wollen heiraten und haben sich versprochen, immer ehrlich zueinander zu sein. Ein einfacher Vorsatz, der sofort auf die Probe gestellt wird. Denn Flo und ihre Eltern möchten endlich Gregs Vater und Mutter kennenlernen, und genau das bringt Greg in enorme Schwierigkeiten. Er hält seine Eltern schlicht für nicht vorzeigbar. Also konstruiert er mithilfe seiner Freunde erneut ein Lügengerüst, das doppelt gebaut ist: falsche Eltern für die echte Flo und eine falsche Flo für die echten Eltern. Dass so etwas nicht lange gutgehen kann, liegt auf der Hand. Das Chaos lässt nicht lange auf sich warten und endet in Handgreiflichkeiten. Die Firma Alibi.com, die Greg einst betrieb, ist Geschichte; ihre Methoden offenbar nicht.
Entstehungsgeschichte
Philippe Lacheau inszenierte den Film 2023 und spielt zugleich die Hauptrolle. Neben ihm stehen Tarek Boudali, Élodie Fontan und Julien Arruti vor der Kamera. Mit einer Freigabe ab zwölf Jahren bleibt die Komödie trotz Lügengebäude und Handgreiflichkeiten in einem Rahmen, der auch jüngere Zuschauer einschließt. Die Ziffer im Titel zeigt, dass Greg seine Talente nicht zum ersten Mal einsetzt.
Hinter den Kulissen
Komödie und Familie sind hier zugleich Genre und Thema. Die Komödie folgt dem klassischen Muster der Verwechslung, nur dass die Verwechslung hier absichtlich herbeigeführt wird und gleich zwei Parallelwelten braucht, die niemals aufeinandertreffen dürfen. Familie meint nicht nur die Zielgruppe, sondern den Kern des Konflikts: Gregs Scham gegenüber den eigenen Eltern und der Wunsch, vor den Schwiegereltern zu bestehen. Dass der Regisseur selbst die Hauptrolle übernimmt, spricht für eine Komödie, die aus einer Hand kommt und ihren Rhythmus vom Hauptdarsteller vorgegeben bekommt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,5 von 10, gestützt auf einige hundert Stimmen, also einer noch überschaubaren Basis. Für eine erst drei Jahre alte Komödie ist das ein ordentlicher Wert, der auf ein Publikum hindeutet, das bekam, was es erwartete. Innerhalb der Verwechslungskomödie steht der Film für die Variante, die den Schwindel nicht als Missgeschick, sondern als Handwerk erzählt und ihn genau daran scheitern lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Philippe Lacheau als Grégory Van Huffel
- Tarek Boudali als Mehdi
- Élodie Fontan als Flo Martin
- Julien Arruti als Augustin
- Nathalie Baye als Mme Martin
- Didier Bourdon als Gérard
- Arielle Dombasle als Appoline
- Gérard Jugnot als Daniel
- Alexandra Lamy als La mère de famille (Audrey)
- Gad Elmaleh als Hafid
Weitere Filme von Philippe Lacheau
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.