All Beauty Must Die (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrew Jarecki |
|---|---|
| Genre | Mystery, Thriller, Liebesfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-12-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 1.754.389 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.034 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
New York in den achtziger Jahren: David Marks, Sohn eines bedeutenden Immobilienmagnaten, heiratet Katie, eine Studentin, die sich ihr Studium selbst verdient. Gemeinsam verlassen die beiden die Stadt, um in Vermont ein zurückgezogenes Leben zu führen, kehren aber auf Drängen von Davids Vater zurück. Katie nimmt daraufhin ihr Medizinstudium wieder auf und beginnt, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Je selbständiger sie wird, desto gewalttätiger und herrischer tritt David auf. Während die Geheimnisse der Familie nach und nach ans Licht kommen, verschwindet Katie spurlos. Jahre später wird Davids bester Freund tot aufgefunden, und ein Polizist nimmt gemeinsam mit einer beharrlichen Journalistin die Ermittlungen wieder auf. David gilt als Hauptverdächtiger.
Entstehungsgeschichte
Andrew Jarecki inszenierte den 2010 erschienenen Film, der auch unter dem Titel All Good Things bekannt ist. Ryan Gosling und Kirsten Dunst tragen die beiden Hauptrollen, Frank Langella und Lily Rabe stehen für die Generation der Eltern. Die Freigabe beginnt bei sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Mystery, Thriller und Liebesfilm ergeben eine Kombination, die von einer Bewegung lebt: Was als Paargeschichte beginnt, wird zum Kriminalfall. Der Stoff ist nach einer wahren Begebenheit angelegt, weshalb Zurückhaltung angebracht ist, wo es um reale Betroffene geht. Erzählerisch fällt der Zeitsprung auf: Der erste Teil zeigt eine Ehe, die kippt, der zweite eine Rekonstruktion von außen, durch Ermittler und Presse. Damit verschiebt sich auch die Perspektive, von der Nähe zur Distanz. Die Familie bildet dabei weniger einen Hintergrund als eine treibende Kraft.
Einordnung & Wirkung
Bei über tausend abgegebenen Stimmen steht eine Bewertung von 6,1 von 10, also ein mittleres Ergebnis auf schmaler Basis. Sechzehn Jahre nach 2010 gehört der Film zu den Kriminaldramen, die einen ungeklärten Fall über zwei Zeitebenen hinweg aufrollen, ohne ihn glattzuziehen. Der Polizist und die Journalistin stehen für den späten Blick von außen, der das zuvor Gezeigte noch einmal anders beleuchtet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryan Gosling als David Marks
- Kirsten Dunst als Katie Marks
- Frank Langella als Sanford Marks
- Lily Rabe als Deborah Lehrman
- Philip Baker Hall als Malvern Bump
- Michael Esper als Daniel Marks
- Diane Venora als Janice Rizzo
- Nick Offerman als Jim McCarthy
- Kristen Wiig als Lauren Fleck
- Stephen Kunken als Todd Fleck
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Verfügbarkeit
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