Ryan Gosling
Werdegang
Ryan Gosling wurde im November 1980 in London, in der kanadischen Provinz Ontario, geboren und wuchs in Cornwall auf. Erste künstlerische Erfahrungen sammelte er bereits 1989 im Mickey Mouse Club, wo er gemeinsam mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auftrat. Nach verschiedenen Serienrollen Ende der 1990er Jahre spielte er 2001 in Inside a Skinhead, gefolgt von Hauptrollen sowohl im Hollywoodkino als auch im Independentfilm. Seinen Durchbruch feierte er 2006 mit Half Nelson, für den er eine Oscar-Nominierung erhielt. Es folgten weitere Golden-Globe-nominierte Rollen, etwa in Lars und die Frauen, Blue Valentine und Crazy, Stupid, Love. 2013 gab er mit Lost River sein Regiedebüt, für das er auch das Drehbuch schrieb. 2016 wurde er für seine Rolle in La La Land mit einem Golden Globe ausgezeichnet und erneut für den Oscar nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Ryan Gosling als Schauspieler vertreten, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Spanne reicht von Inside a Skinhead (2001) bis zu Der Astronaut – Project Hail Mary (2026), also 25 Jahre Filmschaffen, beginnend rund 21 Jahre nach seiner Geburt. Das Genrespektrum ist breit gefächert und umfasst Drama, Liebesfilm, Thriller, Komödie, Krimi, Musical, Science-Fiction, Action, Fantasy und Historie – ein Hinweis auf ein vielseitiges, nicht auf ein Genre festgelegtes Rollenprofil.
Einordnung
Die Bewertungen der bei uns gelisteten Titel liegen zwischen 6,5 und 8,6, im Schnitt bei 7,4 – ein insgesamt gleichmäßig gutes bis sehr gutes Niveau ohne größere Ausreißer nach unten. Die höchste Bewertung erreicht Der Astronaut – Project Hail Mary mit 8,6, gefolgt von mehreren Titeln um die 8,0, darunter La La Land und Blade Runner 2049. Zwischen dem ältesten Titel von 2001 und dem neuesten von 2026 liegen 25 Jahre, was eine durchgehend aktive Präsenz im Kino über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg zeigt.
Filmografie