Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrew Douglas |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-04-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 19.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 107.516.369 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (2.418 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Amityville auf Long Island, November 1974: In ihren Betten wird fast die gesamte Familie DeFeo ermordet. Nur Ronald DeFeo überlebt den Vorfall und gesteht kurze Zeit später, seine Eltern und Geschwister in dieser Nacht erschossen zu haben, nachdem, wie er angibt, das Haus ihm die Tat befohlen habe. Ein Jahr später bezieht das junge Ehepaar George und Kathy Lutz mit seinen drei Kindern eben dieses Haus, das seitdem leer stand. Die anfängliche Idylle hält nicht an. Tochter Chelsea wird von Visionen geplagt, George ebenso, und er wird darüber zunehmend aggressiv. Die Vorfälle lassen sich immer schwerer erklären; die Geschichte führt sie darauf zurück, dass die Geister der Ermordeten den neuen Bewohnern nicht wohlgesonnen sind.
Entstehungsgeschichte
Andrew Douglas führte bei dem 2005 herausgekommenen Film Regie. Ryan Reynolds und Melissa George spielen das Ehepaar, Jesse James und Jimmy Bennett gehören ebenfalls zur Besetzung. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was zu einem Stoff passt, der von einem Mehrfachmord ausgeht.
Hinter den Kulissen
Horror ist hier das einzige Genre, und dass der Stoff auf einer wahren Begebenheit beruht, ruft eine Spannung auf, die den ganzen Film trägt: Die Ausgangslage ist als tatsächlich geschehen markiert, das, was daraus folgt, gehört ins Übernatürliche. Dass zwischen dem Verbrechen und dem Einzug ein Jahr liegt, gibt der Erzählung eine klare Zweiteilung. Das Haus selbst ist die zentrale Instanz: Im Geständnis wird es zum Urheber erklärt und bleibt danach der Ort, an dem sich alles ereignet. Bei einem Stoff, der auf ein Verbrechen mit realen Opfern zurückgeht, verdient diese Verschiebung ins Übersinnliche eine nüchterne Betrachtung.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ist ein mittlerer Wert, wie er im Horrorbereich häufig entsteht, wenn ein Titel breiter gesehen als geschätzt wird. 21 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film im Feld der Spukhausgeschichten, deren Wirkung stark von Erwartung und Vorwissen abhängt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryan Reynolds als George Lutz
- Melissa George als Kathy Lutz
- Jesse James als Billy Lutz
- Jimmy Bennett als Michael Lutz
- Chloë Grace Moretz als Chelsea Lutz
- Rachel Nichols als Lisa
- Philip Baker Hall als Father Callaway
- Isabel Conner als Jodie Defeo
- Brendan Donaldson als Ronald Defeo
- Annabel Armour als Realtor
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Verfügbarkeit
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