Asteroid City (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wes Anderson |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-06-08 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 53.857.743 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (2.626 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vor tausenden von Jahren schlug hier ein Asteroid ein und hinterließ einen tiefen Krater samt einer Menge außerirdischen Gerölls. Im Amerika der 1950er-Jahre reisen Schüler mit ihren Eltern quer durch das Land in die abgelegene Wüstenstadt Asteroid City, wo der Junior-Stargazer-Kongress stattfindet. Astronomen, Lehrer und das Militär folgen dem Ruf des Großereignisses ebenfalls. Statt des geplanten wissenschaftlichen Wettbewerbs kommt es jedoch zu unerwarteten Ereignissen, die Chaos und Verwirrung stiften, denn ein Alien taucht auf. Das Militär zögert nicht lange und erklärt Asteroid City kurzerhand zur Sperrzone.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand unter Wes Anderson und erschien 2023. Vier Namen führt die Besetzung an: Jason Schwartzman, Scarlett Johansson, Tom Hanks und Jeffrey Wright. Ab zwölf Jahren ist er freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama liegen hier nicht nebeneinander, sondern übereinander. Der Wüstenort mit Krater ist ein geschlossener Schauplatz, auf dem eine überschaubare Zahl von Figuren festsitzt, sobald die Sperrzone verhängt wird; das ist eine klassische Versuchsanordnung, in der Komik aus Nähe entsteht. Das Ereignis selbst bleibt der Erzählung äußerlich, wichtiger ist, wie die Anwesenden darauf reagieren: mit Verwaltung, mit Neugier, mit Verlegenheit. Die Wissenschaftsveranstaltung für Jugendliche gibt dem Ganzen einen ordnenden Rahmen, den die Ereignisse sofort unterlaufen. Aus der Spannung zwischen strenger Ordnung und ihrem Zusammenbruch bezieht die Anlage ihren Reiz.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen sind ein Wert im mittleren Feld, wie er bei Filmen mit ausgeprägter Formsprache häufig entsteht: Die Zustimmung fällt selten einhellig aus. Drei Jahre nach dem Erscheinen ist der Titel noch neu genug, dass sich sein Nachhall schwer abschätzen lässt. Innerhalb der Komödie steht er weit weg von der Pointenkomödie und näher am durchkomponierten Ensemblestück, in dem die Wirkung aus der Anordnung entsteht und nicht aus dem einzelnen Einfall. Die dramatische Seite bleibt dabei durchgehend hörbar, auch wenn die Oberfläche heiter bleibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Schwartzman als Augie Steenbeck
- Scarlett Johansson als Midge Campbell
- Tom Hanks als Stanley Zak
- Jeffrey Wright als General Gibson
- Tilda Swinton als Dr. Hickenlooper
- Bryan Cranston als The Host
- Edward Norton als Conrad Earp
- Adrien Brody als Schubert Green
- Liev Schreiber als J.J. Kellogg
- Hope Davis als Sandy Borden
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Verfügbarkeit
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