Liev Schreiber
Werdegang
Isaac Liev Schreiber wurde am 4. Oktober 1967 in San Francisco, Kalifornien, geboren. Bekannt wurde er gegen Ende der 1990er und in den frühen 2000er Jahren, zunächst durch Independentfilme, später durch Mainstream-Hollywoodproduktionen wie die Scream-Reihe, Der Anschlag, X-Men Origins: Wolverine und Salt. Seinen ersten großen Erfolg hatte er mit Scream – Schrei! und dessen Fortsetzungen. Für seine Darstellung des Orson Welles erhielt er Emmy- und Golden-Globe-Nominierungen, auch als Laertes in der Hamlet-Verfilmung war er zu sehen. Schreiber gilt zudem als Theaterschauspieler, der in Broadway-Produktionen mitwirkte und dafür 2005 einen Tony Award gewann. Im selben Jahr gab er mit der Verfilmung von Jonathan Safran Foers Debütroman Alles ist erleuchtet sein Regiedebüt. 2006 trat er in vier Episoden der Serie CSI: Den Tätern auf der Spur auf. Seit 2004 wirkte er in Produktionen wie Der Manchurian Kandidat, X-Men Origins: Wolverine und Salt mit.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Liev Schreiber als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme (20) gegenüber vier Serien. Die Titel decken den Zeitraum von 1999 bis 2024 ab, also 25 Jahre, beginnend rund 32 Jahre nach seiner Geburt. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Drama, Historie und Krimi über Kriegsfilm und Thriller bis zu Fantasy, Science Fiction und Animation, wobei Drama- und historische Stoffe deutlich gehäuft auftreten. Zu den Titeln zählen unter anderem Spotlight, Ray Donovan, Citizen Kane – Die Hollywood-Legende, Der Manchurian Kandidat und Golda – Israels Eiserne Lady.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel bewegen sich zwischen 5,6 und 8,4 von 10, im Schnitt bei 6,8. Die höchsten Werte erreichen Spider-Man: A New Universe (8,4) und Ray Donovan (8,2), während die schwächer bewerteten Titel bei etwa 5,6 bis 6,1 liegen. Zwischen dem ältesten Titel von 1999 und dem jüngsten von 2024 liegen 25 Jahre, was auf eine durchgängig aktive Präsenz im Katalog über einen langen Zeitraum hinweist.
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