Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jay Roach |
|---|---|
| Genre | Komödie, Abenteuer, Krimi |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-06-08 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 33.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 312.016.928 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (3.801 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Spion Austin Powers erlebt ein neues Abenteuer. Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine in die sechziger Jahre zurück und raubt Austin sein Lustempfinden, womit dem Agenten mit den schrillen Klamotten jede Anziehungskraft auf Frauen abhandenkommt. Über ein Zeitportal des britischen Geheimdienstes, das die Form eines neuen VW Käfers hat, gelangt Powers ins Jahr 1969. Dort will er mit der Agentin Felicity Schickfick seine Libido zurückgewinnen und Evils Plan zur Weltherrschaft stoppen — der verfügt inzwischen über einen gigantischen Laser aus der Werkstatt des Wissenschaftlers Alan Parson.
Entstehungsgeschichte
Jay Roach inszenierte den 1999 erschienenen Film. Mike Myers, Heather Graham, Verne Troyer und Michael York gehören zur Besetzung; die Freigabe wurde ab zwölf Jahren erteilt.
Hinter den Kulissen
Komödie, Abenteuer und Krimi treffen hier auf das Motiv der Zeitreise, und daraus ergibt sich die Bauweise: Die Zeitmaschine ist weniger ein Science-Fiction-Element als ein Vehikel für Gagdichte. Sie erlaubt es, zwei Jahrzehnte gegeneinander auszuspielen und den Agentenapparat samt Gerätschaften ins Absurde zu treiben — ein Portal in Gestalt eines Alltagsautos ist genau diese Art von Scherz. Der Diebstahl des Lustempfindens wiederum verlegt die Bedrohung ins Private: Der Held muss nicht nur die Welt retten, sondern zuvor sich selbst zurückholen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,3 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ordnet den Film ins Mittelfeld ein — ein Wert, der bei pointengetriebenen Komödien häufig auftritt, weil das Urteil stark vom Geschmack abhängt. Siebenundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Rückgriff auf die sechziger Jahre zwangsläufig doppelt historisch: Das Jahr der Handlung und das Jahr der Entstehung liegen beide zurück. Innerhalb der Agentenparodie gehört der Titel zu den Arbeiten, die ihr Vorbild nicht kommentieren, sondern in jeder Einzelheit übertreiben. Bewertung und Stimmenzahl liegen dabei dicht beieinander im Mittelfeld, ohne dass eine Richtung deutlich überwiegt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mike Myers als Austin Powers / Dr. Evil / Fat Bastard
- Heather Graham als Felicity Shagwell
- Verne Troyer als Mini-Me
- Michael York als Basil Exposition
- Robert Wagner als Number Two
- Seth Green als Scott Evil
- Mindy Sterling als Frau Farbissina
- Will Ferrell als Mustafa
- Elizabeth Hurley als Vanessa Kensington
- Rob Lowe als Young Number Two
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Verfügbarkeit
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