Bad Words (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jason Bateman |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 9.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (924 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Guy Trilby hat als Achtklässler einen Buchstabierwettbewerb verloren und daraufhin die Schule ganz abgebrochen. Jahre später fasst er einen Plan, und niemand kann ihn davon abbringen. Eine flächendeckend eingeführte Spielregel erlaubt es ihm nämlich, auch als Erwachsener regelkonform an Buchstabierturnieren teilzunehmen — und dort die ihm längst unterlegenen Schulkinder vernichtend zu schlagen.
Unter den Teilnehmern begegnet ihm der Junge Chaitanya. Guy sieht in ihm zunächst nichts weiter als ein weiteres Opfer, bewaffnet mit wenig furchteinflößenden Milchzähnen. Doch der Kleine hat viel Herz und schafft es, dem stets schlecht gelaunten Guy mehr zu entlocken als ein paar böse Wörter.
Entstehungsgeschichte
Jason Bateman hat den 2013 erschienenen Film inszeniert und übernimmt zugleich die Hauptrolle. Kathryn Hahn, Rohan Chand und Philip Baker Hall vervollständigen die Besetzung. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was für eine Komödie ungewöhnlich hoch liegt und zum Titel passt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage zeigt, welche Spielart gemeint ist. Der Witz entsteht nicht aus Missverständnissen, sondern aus einer Regelverletzung, die keine ist: Die Hauptfigur nutzt eine Lücke im Reglement und tut damit nichts Verbotenes, aber offensichtlich Unerhörtes. Das erlaubt der Komödie, Sympathie und Abscheu gleichzeitig zu bedienen.
Die eigentliche Bewegung liegt in dem ungleichen Paar. Ein Erwachsener, der Kindern schaden will, und ein Kind, das sich davon nicht abschrecken lässt — daraus ergibt sich eine Entwicklung, die der Film nicht behaupten muss, weil die Ausgangslage sie erzwingt. Auch der Wettbewerb selbst arbeitet für die Erzählung: Er liefert eine Abfolge von Runden, in der sich die Beziehung der beiden Figuren Schritt für Schritt verschieben kann, ohne dass es dafür eine eigene Begründung braucht.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,4 von 10, ermittelt aus einigen hundert Stimmen. Das ist ein freundlicher Wert im oberen Mittelfeld. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die harte Seite der Komödie: eine, die ihre Hauptfigur nicht liebenswert macht, sondern es dem Publikum überlässt, ob es ihr folgen will.
Bilder


Besetzung & Stab
- Jason Bateman als Guy Trilby
- Kathryn Hahn als Jenny Widgeon
- Rohan Chand als Chaitanya Chopra
- Philip Baker Hall als Dr. Bowman
- Allison Janney als Dr. Bernice Deagan
- Ben Falcone als Pete Fowler
- Steve Witting als Proctor at Spelling Bee
- Beth Grant als Bedazzled Judge
- Gwen Parden als Brace Faced Girl
- Anjul Nigam als Sriram Chopra
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Verfügbarkeit
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