Battlestar Galactica: Der Plan (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Edward James Olmos |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Drama |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-10-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (500 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Zylonen wurden von Menschen erschaffen, als willenlose Roboter, die dienen sollten. Doch sie rebellierten, entwickelten sich weiter und sehen inzwischen genauso aus wie ihre Schöpfer. Es gibt viele Kopien von ihnen, und sie verfolgen ein einfaches, radikales Ziel: Die Gattung, die sie einst versklavt hat, soll verschwinden.
Der Großangriff der Maschinenwesen ist verheerend, hat aber einen einzigen Fehler. Es gibt Überlebende, und ihnen gelingt die Flucht in die Tiefen des Weltraums. Damit ist der Plan nicht gescheitert, er muss nur umgeschrieben werden. Zwei der mächtigsten Anführer der Zylonen trennen sich und suchen auf eigenen Wegen nach den letzten Menschen, um sie gnadenlos auszulöschen. Wie weit sie damit kommen, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Edward James Olmos übernahm 2009 die Regie und gehört zugleich zur Besetzung, in der außerdem Dean Stockwell, Michael Trucco und Grace Park genannt werden. Der Film ist als Science-Fiction mit Action- und Drama-Anteilen eingeordnet und wurde ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination beschreibt die Anlage recht genau. Science-Fiction liefert die Ausgangslage mit künstlichen Wesen, die ihre Erbauer überflügelt haben. Action steckt im Großangriff und in der Jagd auf die Überlebenden. Das Drama entsteht aus der Perspektive, denn erzählt wird nicht von den Gejagten, sondern von den Verfolgern. Wer die Vernichtung plant, muss improvisieren, wenn der erste Schlag nicht reicht, und genau dieses Nachjustieren ist der Kern der Geschichte. Dass zwei Anführer getrennte Wege gehen, deutet auf parallel geführte Handlungsstränge hin, die sich am selben Ziel messen lassen. Die Idee der vielen Kopien wirft zudem die Frage auf, was Individualität bei Wesen bedeutet, die mehrfach existieren.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im soliden Mittelfeld, gestützt auf einige hundert Stimmen, also eine überschaubare, aber nicht winzige Basis. Seit dem Erscheinen sind 17 Jahre vergangen. Innerhalb der Science-Fiction gehört der Film zu den Geschichten über Maschinen, die sich gegen ihre Schöpfer wenden, setzt den Schwerpunkt aber ungewöhnlich auf die Seite der Angreifer. Die Freigabe ab 16 passt zu einem Stoff, in dem es um die Auslöschung einer ganzen Gattung geht.
Bilder





Besetzung & Stab
- Edward James Olmos als Commander William Adama
- Dean Stockwell als Brother Cavil
- Michael Trucco als Samuel Anders
- Grace Park als Lt. Sharon 'Boomer' Valerii
- Michael Hogan als Colonel Saul Tigh
- Callum Keith Rennie als Leoben Conoy
- Kate Vernon als Ellen Tigh
- Rick Worthy als Simon
- Lymari Nadal als Giana O'Neill
- Matthew Bennett als Aaron Doral
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Verfügbarkeit
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