Bienvenue à bord (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Lavaine |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-10-05 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 9.927.260 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (546 Stimmen) |
Worum es geht
Isabelle ist Personalchefin einer großen Kreuzfahrtgesellschaft und hat einen Fehler begangen: Sie hat sich ihren Chef zum Liebhaber genommen. Kurz bevor das neue Flaggschiff der Flotte zu seiner ersten Reise aufbricht, beendet er die Beziehung. Isabelle sinnt auf Rache und findet dafür ein Werkzeug in Remy, einem arbeitslosen Taugenichts mit extravagantem Auftreten. Sie heuert ihn als Hauptdarsteller ihres Plans an: Remy soll an Bord zum schlimmsten Albtraum des Vorstandsvorsitzenden und von Richard, dem Kreuzfahrtdirektor, werden. Wie weit Remy dabei geht und ob Isabelles Plan aufgeht, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Eric Lavaine inszenierte die Komödie, die 2011 erschien. Franck Dubosc und Valérie Lemercier bilden das Zentrum der Besetzung, ergänzt um Gérard Darmon und Luisa Ranieri. Der englische Titel lautet „Welcome Aboard“, im Deutschen läuft der Film unter dem französischen Titel „Bienvenue à bord“.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage folgt einem bekannten Muster: Ein Störenfried wird gezielt in ein geordnetes System eingeschleust, hier in ein Kreuzfahrtschiff auf seiner ersten Fahrt. Der geschlossene Schauplatz sorgt dafür, dass niemand dem Chaos entkommen kann, weder der Vorstand noch der Kreuzfahrtdirektor noch Isabelle selbst.
Die Konstellation aus Rachemotiv, Auftragskomik und ungleichem Paar, der kontrollierten Personalchefin und dem ungebremsten Remy, legt nahe, dass die Geschichte über die Sabotage hinaus auch die Beziehung der beiden verhandelt. Das ist allerdings eine Vermutung aus der Anlage. Sicher ist nur: Remy ist keine Figur, die zufällig für Unruhe sorgt, sondern ein bewusst gesetzter Sprengsatz, und das gibt der Komödie eine planvolle, fast strategische Grundstruktur.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,5 von 10 fällt die Bewertung verhalten aus; einige hundert Stimmen bilden dafür eine schmale Grundlage. Der Film liegt 15 Jahre zurück. Innerhalb der Komödie gehört er zur Gruppe der Sabotage- und Rachekomödien, in denen ein Außenseiter eine Institution durcheinanderbringt. Die Bewertung spricht für ein eher zurückhaltendes Publikumsurteil, ohne dass sich daraus ein klares Bild ergibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Franck Dubosc als Rémy Pasquier
- Valérie Lemercier als Isabelle
- Gérard Darmon als Richard Morena
- Luisa Ranieri als Margarita Cavallieri
- Lionnel Astier als Jérôme Berthelot
- Elisa Servier als Caroline Berthelot
- Philippe Lellouche als William
- Jean-Michel Lahmi als Le pointilleux
- Joniece Jamison als Elle-même / chanteuse soûl lors de la soirée du commandant
- Guilaine Londez als La pointilleuse
Weitere Filme von Eric Lavaine
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.