Boogeyman 2 (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Betancourt |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-10-20 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 4.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.798.418 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (303 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Als Kinder werden Laura und Henry Porter Zeugen eines grausamen Verbrechens: Eine dunkle Gestalt ermordet ihre Eltern im eigenen Zuhause. Die Tat wird nie aufgeklärt, und seitdem leiden die Geschwister unter Albträumen und Ängsten, die sie nicht loslassen.
Die beiden gehen unterschiedlich damit um. Henry, der Ältere, hat sich einer erfolgreichen Therapie in der psychiatrischen Klinik von Dr. Mitchell Allen unterzogen. Laura dagegen ist überzeugt, ihre Ängste auch ohne fremde Hilfe bewältigen zu können. Nach Henrys Entlassung muss sie jedoch feststellen, dass ihr seelischer Zustand von Tag zu Tag instabiler wird. Schließlich wagt auch sie den Schritt und begibt sich in die geschlossene Anstalt, in der Hoffnung, dort Hilfe zu finden.
Entstehungsgeschichte
Jeff Betancourt verantwortete die Regie bei diesem Horrorthriller, der 2007 erschien, vor nunmehr 19 Jahren. Danielle Savre, Matt Cohen, Chrissy Calhoun und Michael Graziadei spielen in dem Film mit. Mit einer Freigabe ab 18 Jahren ist er ausschließlich für Erwachsene bestimmt.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller treffen hier auf ein Setting, das seit jeher für Beklemmung sorgt: die geschlossene Anstalt. Der Ort, an dem Heilung versprochen wird, ist zugleich ein Raum der Isolation, und genau aus diesem Widerspruch bezieht die Anlage ihre Spannung.
Im Zentrum steht ein Trauma, das in die Kindheit zurückreicht. Die Geschichte setzt bei einer ungelösten Tat an und verbindet sie mit der Frage, wie Menschen mit Angst umgehen. Die unterschiedlichen Wege der Geschwister bilden dabei einen Kontrast: Der eine sucht früh Hilfe, die andere versucht, alles allein zu tragen. Dass Laura sich erst spät für die Klinik entscheidet, macht sie zu einer Figur, deren Wahrnehmung von Beginn an brüchig ist. Für das Publikum entsteht so eine Unsicherheit darüber, was in ihrer Umgebung tatsächlich geschieht.
Einordnung & Wirkung
Mit durchschnittlich 5,5 von 10 Punkten fällt die Bewertung zurückhaltend aus. Dahinter stehen einige hundert Stimmen, eine Basis, die eine geteilte Aufnahme erkennen lässt.
19 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film jener Gruppe von Horrorstoffen zuordnen, die psychische Erkrankung und Klinikumfeld als Quelle des Schreckens nutzen. Wer Geschichten schätzt, in denen die Grenze zwischen Angst und Wirklichkeit verschwimmt, findet hier einen Vertreter dieser Richtung.
Bilder






Besetzung & Stab
- Danielle Savre als Laura Porter
- Matt Cohen als Henry Porter
- Chrissy Calhoun als Nicky
- Michael Graziadei als Darren
- Mae Whitman als Alison
- Renée O'Connor als Jessica Ryan
- Tobin Bell als Mitchell Allen
- Johnny Simmons als Paul
- David Gallagher als Mark
- Lesli Margherita als Gloria
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Verfügbarkeit
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