CBGB (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Randall Miller |
|---|---|
| Genre | Drama, Musik |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 40.400 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (210 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Hilly Kristal betreibt in New York einen Club, der auf Country, Bluegrass und Blues ausgerichtet ist, doch das Konzept trägt sich wirtschaftlich nicht mehr. Statt seinen Traum vom eigenen Musiketablissement aufzugeben, öffnet er die Bühne für Musiker, die nicht in sein ursprüngliches Programm passen. Aus dieser Notlösung entwickelt sich etwas, das mit dem eigentlichen Namen des Ladens kaum noch etwas zu tun hat: Der Club wird zu einem Ort, an dem sich eine neue Musikszene formiert, mit Bands, die dort ihre ersten Auftritte absolvieren und von denen manche später bekannt werden. Der Film verfolgt Hillys Weg von der Krise zu diesem unerwarteten Erfolg.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2013 unter der Regie von Randall Miller. In den Hauptrollen sind Alan Rickman, Rupert Grint, Malin Akerman und Johnny Galecki zu sehen. Er ist ab 16 Jahren freigegeben und ordnet sich als Drama mit Musikbezug ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Musikgenre deutet darauf hin, dass der Film weniger ein reines Konzertporträt liefert als vielmehr die persönliche Geschichte eines Mannes erzählt, der an seinem Betrieb festhält, obwohl sich dessen Ausrichtung grundlegend wandelt. Die Ironie, dass ein auf Country und Blues angelegter Club zum Nährboden für Punk-Rock wird, ist erzählerisch das zentrale Motiv: Es geht um Beharrlichkeit trotz Kontrollverlust über die eigene Vision. Die Besetzung mit Rickman in der Rolle des Clubbesitzers und einem Ensemble, das verschiedene Musikerfiguren abbildet, legt nahe, dass der Film ein Panorama an Figuren zeigt, die durch den Ort miteinander verbunden sind, ohne dass eine einzelne Band im Zentrum steht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film als durchschnittlich bis solide aufgenommenes Werk einordnen, ohne dass sich daraus ein einheitliches Urteil ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, in denen sich der Film innerhalb des Musikdramas als ein Beispiel für die Verbindung von Bandbiografischem und persönlichem Schicksal eines Clubbetreibers positioniert, ohne dass sich daraus eine besondere Stellung im Genre ableiten lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alan Rickman als Hilly Kristal
- Rupert Grint als Cheetah Chrome
- Malin Akerman als Debbie Harry
- Johnny Galecki als Terry Ork
- Stana Katic als Genya Ravan
- Ashley Greene als Lisa Kristal
- Justin Bartha als Stiv Bators
- Ryan Hurst als Mad Mountain
- Kyle Gallner als Lou Reed
- Taylor Hawkins als Iggy Pop
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Verfügbarkeit
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