Johnny Galecki
Werdegang
Johnny Galecki, eigentlich John Mark Galecki, wurde am 30. April 1975 in Bree, Belgien, geboren. Bekanntheit erlangte er zunächst durch die Rolle des David Healy in der Sitcom „Roseanne", die er von 1992 bis 1997 spielte und für die er 1994 den Young Artist Award gewann; 1993 und 1995 war er dafür ebenfalls nominiert. Bereits 1989 war er als Russell Griswold in der Komödie „Schöne Bescherung" zu sehen. Für die Serie „Mann der Träume" erhielt er 1992 eine weitere Nominierung für den Young Artist Award. In den Komödien „The Opposite of Sex" (1998) und „Bookies" (2003) übernahm er größere Rollen. Von 2007 bis 2019 spielte Galecki den Physiker Dr. Leonard Hofstadter in der Sitcom „The Big Bang Theory", was ihm 2011 eine Emmy-Nominierung einbrachte. Durch den Erfolg dieser Serie erhielt er auch wieder Kinorollen, etwa 2008 in „Hancock" neben Will Smith und 2011 in „In Time – Deine Zeit läuft ab".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel mit Johnny Galecki als Schauspieler verzeichnet, vier Filme und zwei Serieneinträge, die sich beide auf „The Big Bang Theory" beziehen. Die Titel decken einen Zeitraum von 1989 bis 2018 ab, also 29 Jahre, beginnend 14 Jahre nach seiner Geburt bis 43 Jahre danach. Genremäßig reicht die Bandbreite von Sitcom und Komödie über Drama und Musik bis zu Fantasy und Horror, was auf ein vielseitiges Rollenspektrum jenseits der reinen Comedy hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der sechs Titel liegen zwischen 5,0 und 8,1 von 10, im Schnitt bei 6,6 von 10. Die höchsten Werte erreichen die beiden „The Big Bang Theory"-Einträge mit 8,1 und 7,9, während die späteren Filme „The Cleanse" (2018) und „Rings" (2017) mit jeweils 5,0 die niedrigsten Bewertungen im Katalog aufweisen. „Schöne Bescherung" aus dem Jahr 1989 ist mit 29 Jahren Abstand zum jüngsten Titel der älteste Eintrag und liegt mit 7,2 im oberen Mittelfeld der Bewertungen.