Che bella giornata (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gennaro Nunziante |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-01-05 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 43.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.583 Stimmen) |
Worum es geht
Checco arbeitet als Türsteher in einer Diskothek in der Brianza und will eigentlich etwas anderes: Carabiniere werden. Dreimal hat man ihn abgelehnt.
Stattdessen bekommt er eine Stelle als Sicherheitsbeamter am Mailänder Dom. Dort lernt er Farah kennen, die sich als Architekturstudentin ausgibt. Checco verliebt sich — und ahnt nicht, was sie tatsächlich vorhat.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Gennaro Nunziante, das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Checco Zalone. Produziert wurde der Film von Pietro Valsecchi; die Musik stammt von Zalone selbst.
Checco Zalone spielt Checco, Rocco Papaleo dessen Vater Nicola, Nabiha Akkari die Farah, Luigi Luciano den Giovanni, Mehdi Brando Mahdloo den Sufien, Ivano Marescotti den Colonel Mazzini und Tullio Solenghi den Kardinal Rosselli.
Das Budget betrug sechs Millionen Euro.
Hinter den Kulissen
Der Film verhandelt einen heiklen Stoff im Gewand einer Komödie: einen geplanten Anschlag auf ein Wahrzeichen, ausgeführt von jemandem, der sich für die eigene Familie rächen will.
Was ihn vor der bloßen Provokation bewahrt, ist die Anlage der Hauptfigur. Checco ist weder Held noch Ermittler, sondern ein Mann, der aus Gutmütigkeit tut, was er tut — und genau dadurch etwas verändert.
Der Mailänder Dom und ein geerbter Trullo in Alberobello markieren die beiden Pole des Films: das Wahrzeichen einer Großstadt und ein Rundhaus im Süden.
Dass der Hauptdarsteller auch das Drehbuch mitschrieb und die Musik beisteuerte, macht deutlich, wessen Film das ist.
Einordnung & Wirkung
Bei sechs Millionen Euro Herstellungskosten spielte der Film weltweit 43,4 Millionen Euro ein — mehr als das Siebenfache.
Damit steht er auf Platz fünf der im Inland erfolgreichsten italienischen Filme.
Das ist die eigentliche Einordnung: eine Komödie, die außerhalb Italiens kaum bekannt ist und dort zu den größten Erfolgen ihrer Geschichte gehört.
43,4 Millionen Euro bei sechs Millionen Budget sind ein Verhältnis, das im europäischen Kino selten erreicht wird — und es entstand fast vollständig im eigenen Land.
Bilder


Besetzung & Stab
- Checco Zalone als Checco
- Nabiha Akkari als Farah
- Rocco Papaleo als Nicola
- Tullio Solenghi als Cardinale Rosselli
- Anna Rita Del Piano als Anna
- Michele Alhaique als Don Ivano
- Mehdi Mahdloo als Sufien
- Anna Bellato als Maria
- Ivano Marescotti als Colonello dei carabinieri Gismondo Mazzini
- Herbert Ballerina als Giovanni
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Verfügbarkeit
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