Il vegetale (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gennaro Nunziante |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-01-18 |
| Budget | 8.166.084 $ |
| Einspielergebnis | 8.475.827 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (269 Stimmen) |
Worum es geht
Fabio ist frisch mit dem Studium fertig, doch statt Anerkennung erntet er in seiner eigenen Familie nur Geringschätzung. Sein Vater hält ihn für einen Nichtsnutz, seine verzogene kleine Schwester schaut auf ihn herab, und auch potenzielle Arbeitgeber zeigen sich wenig interessiert an dem jungen Mann. Fabio gilt als "Vegetable" - unfähig, etwas auf die Beine zu stellen. Als ein unerwartetes Ereignis die Verhältnisse innerhalb der Familie plötzlich verschiebt, bekommt Fabio eine Chance, die niemand ihm zugetraut hätte, und die Rollen zwischen ihm und den anderen geraten ins Wanken.
Entstehungsgeschichte
"Il vegetale" entstand 2018 unter der Regie von Gennaro Nunziante. In den Hauptrollen sind Fabio Rovazzi, Luca Zingaretti, Ninni Bruschetta und Paola Calliari zu sehen. Der Film ist als Komödie angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte folgt einem vertrauten Muster der Familienkomödie: ein junger Mann, der von den eigenen Angehörigen unterschätzt wird, und ein Umstand, der die eingespielten Machtverhältnisse durcheinanderbringt. Der abwertende Spitzname, der dem Film seinen Titel gibt, deutet an, dass das Thema Unterschätzung und Selbstbehauptung im Zentrum steht, verpackt in komödiantische Situationen statt in ernstes Drama. Die Besetzung mit Luca Zingaretti als Gegenpart deutet auf ein Spiel mit Autoritätsfiguren hin, gegen die sich die Hauptfigur behaupten muss. Dass ausgerechnet ein "unerwartetes Ereignis" die Handlung in Bewegung bringt, verweist auf eine klassische Konstruktion, in der äußere Zufälle genutzt werden, um innere Wandlungen der Figuren sichtbar zu machen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 von 10 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten ließe - die Bewertungsbasis ist schlicht zu schmal für eine verlässliche Einordnung. Seit dem Erscheinungsjahr 2018 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Resonanz etwas Grundlegendes geändert hätte. Innerhalb der italienischen Komödientradition reiht sich der Film mit seiner Konstellation aus überforderter Hauptfigur und dominanter Familie in ein bekanntes Erzählschema ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten weitere Rückschlüsse auf seine Stellung im Genre ziehen ließen.
Bilder


Besetzung & Stab
- Fabio Rovazzi als Fabio Rovazzi
- Luca Zingaretti als Armando
- Antonino Bruschetta als Bruno Rovazzi
- Paola Calliari als Maria
- Matteo Reza Azchirvani als Vidar
- Barbara D'Urso als se stessa
- Alessio Giannone als Nicola
- Rosy Franzese als Nives Rovazzi
- Giulia Alberti
- Tommaso Basili als Intervistatore
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Verfügbarkeit
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