Der Vollposten (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gennaro Nunziante |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Abenteuer |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-01-01 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 11.089.000 $ |
| Einspielergebnis | 75.173.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (2.237 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Checco wohnt noch immer bei seinen Eltern, drückt sich vor Ehe und Vaterschaft und hat auch beruflich den bequemsten Weg gewählt: eine unbefristete Stelle in der Landesverwaltung für Jagd und Fischerei, wenig Aufwand, dazu die stets berechtigte Erwartung der nächsten Bestechung.
Dann kommt die Reform der öffentlichen Verwaltung, und Checcos Privilegien schmelzen wie Eis in der italienischen Sonne. Vor die Wahl zwischen Kündigung und Versetzung gestellt, entscheidet er sich für die Versetzung. Die eiskalte Beamtin Sironi greift daraufhin zu drastischen Maßnahmen: In der Hoffnung, dass er doch noch kündigt, schickt sie den renitenten Faulpelz an immer abgelegenere Orte — bis über die Grenzen Italiens hinaus.
Entstehungsgeschichte
Die Regie hatte Gennaro Nunziante, erschienen ist der Film 2016. Die Besetzung bilden Checco Zalone, Eleonora Giovanardi, Sonia Bergamasco und Ludovica Modugno. Die Freigabe ab sechs Jahren zeigt, wie umgänglich der Stoff trotz seines Gegenstands bleibt.
Hinter den Kulissen
Komödie, Familie und Abenteuer stehen zusammen, und das dritte Genre ist der Schlüssel: Die Versetzungen verwandeln die Satire auf einen Verwaltungsapparat in eine Reise. Damit hat der Film eine Bauform, die immer neue Schauplätze zulässt, ohne die Hauptfigur zu verändern — Checco bleibt sich treu, während sich um ihn herum alles austauscht. Der Konflikt ist ein Machtkampf mit ungleichen Mitteln: eine Verwaltung, die ihn loswerden will, und ein Angestellter, der nur selbst nicht kündigen darf. Dass die Gegenspielerin ebenfalls dem Apparat angehört, hält die Auseinandersetzung im System.
Einordnung & Wirkung
6,8 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein guter Wert, der aus einer überschaubaren Zahl von Urteilen stammt. Bei einer Komödie, die stark mit Sprache, Herkunft und dem Verwaltungsalltag eines bestimmten Landes arbeitet, ist das erwartbar: Sie setzt Vertrautheit voraus. 10 Jahre nach dem Erscheinen hat der Ausgangspunkt — ein sicherer Posten, der plötzlich unsicher wird — nichts von seiner Anschlussfähigkeit verloren.
Bilder








Besetzung & Stab
- Checco Zalone als Checco
- Eleonora Giovanardi als Valeria
- Sonia Bergamasco als Dottoressa Sironi
- Ludovica Modugno als Caterina
- Maurizio Micheli als Peppino
- Paolo Pierobon als Ricercatore Scientifico
- Lino Banfi als Senatore Binetto
- Antonino Bruschetta als Ministro Magno
- Azzurra Martino als Penelope
- Lilia Perno als Suocera di Checco
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Verfügbarkeit
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