Cube (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Vincenzo Natali |
|---|---|
| Genre | Thriller, Science Fiction, Mystery |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-07-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 257.899 $ |
| Einspielergebnis | 8.969.065 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (5.380 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sechs Menschen, die einander nicht kennen, erwachen und finden sich in einem seltsamen, surrealen Gefängnis wieder: einem Labyrinth aus scheinbar endlos vielen würfelförmigen Räumen, von denen manche tödliche Fallen bergen. Unter den Gefangenen sind ein Polizist, ein professioneller Dieb, ein außergewöhnlich begabter Mathematikstudent und ein junger autistischer Mann — eine Zusammenstellung, die von sich aus für Reibung sorgt.
Keiner weiß, warum oder wie er hierhergelangt ist und weshalb er festgehalten wird. Rasch entsteht in der Gruppe die alles beherrschende Idee, einen Ausweg aus diesem Bau zu planen. Zugleich bleiben Fragen offen: Wer konnte dieses Labyrinth ersinnen, und zu welchem Zweck? Wer hat die sechs dort eingeschlossen, und was soll damit erreicht werden?
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1998 unter der Regie von Vincenzo Natali. Zur Besetzung gehören Nicole De Boer, Nicky Guadagni, Maurice Dean Wint und David Hewlett. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Thriller, Science-Fiction und Mystery kommen hier zusammen, und die Ausgangslage bedient alle drei zugleich: Die Bedrohung ist unmittelbar, der Ort folgt einer technischen Logik, und die Ursache bleibt zunächst unbeantwortet.
Bemerkenswert ist die Beschränkung. Ein Raum, der sich immer wieder gleicht, und eine feste Gruppe von Figuren ergeben eine Erzählung, die fast vollständig aus dem Verhältnis der Beteiligten zueinander entsteht. Dass die Gefangenen unterschiedliche Fähigkeiten mitbringen — Ordnungsmacht, Einbruchspraxis, mathematisches Denken, eine besondere Wahrnehmung —, verteilt die Lösungswege auf verschiedene Köpfe und macht Kooperation notwendig, ohne sie zu garantieren. Die offene Frage nach dem Urheber wirkt dabei als zweiter Antrieb neben der Fluchtsuche. Die Freigabe ab 16 verweist auf die Härte der Fallen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,8 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film deutlich über der Mitte, getragen von einer Stimmenzahl, die das Urteil belastbar macht. Seit dem Erscheinen sind fast drei Jahrzehnte vergangen. Innerhalb des Thrillers gehört er zu den Vertretern, die mit sehr wenig auskommen: ein geschlossener Raum, eine Handvoll Figuren, eine unbeantwortete Frage.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nicole De Boer als Leaven
- Nicky Guadagni als Holloway
- Maurice Dean Wint als Quentin
- David Hewlett als Worth
- Andrew Miller als Kazan
- Wayne Robson als Rennes
- Julian Richings als Alderson
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Verfügbarkeit
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