Dead End (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jean-Baptiste Andrea |
|---|---|
| Genre | Mystery, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-12-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 900.000 $ |
| Einspielergebnis | 898.994 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (625 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit fünfundzwanzig Jahren fährt Familie Harrington am Heiligabend zu den Großeltern. In diesem Jahr wählt Vater Frank zum ersten Mal eine Abkürzung. Die Strecke ist stockfinster, und unterwegs nehmen sie eine verstörte junge Frau mit einem Baby mit.
Die Harringtons wollen helfen. Dann entdecken sie, dass das Baby tot ist – und da ist es bereits zu spät. Zunächst ringen sie mit ihrem eigenen Verstand, dann kämpfen sie um ihr Leben. Was als eingespieltes Familienritual beginnt, kippt damit in etwas, das sich mit den Mitteln dieser Familie nicht mehr ordnen lässt.
Entstehungsgeschichte
Jean-Baptiste Andrea inszenierte den Film, der 2003 herauskam. Ray Wise, Alexandra Holden, Lin Shaye und Mick Cain sind zu sehen. Die Besetzung ist überschaubar und auf eine Familie zugeschnitten – Eltern und Kinder in einem Fahrzeug, mehr braucht die Anordnung nicht. Freigegeben ist der Film ab sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Mystery, Horror und Thriller, und die Reihenfolge trifft die Gewichtung. Der Mystery-Anteil überwiegt, weil die Geschichte ihre Wirkung nicht aus einer sichtbaren Bedrohung bezieht, sondern aus einer Situation, die sich der Erklärung entzieht: eine Straße ohne Abzweig, eine Nacht ohne Ende. Der Thriller steckt im Zwang, weiterfahren zu müssen, der Horror in dem, was die Familie unterwegs findet. Weihnachten wirkt dabei als Kontrast – ein Abend, der für Ankommen und Zusammensein steht, wird zur Fahrt, die kein Ziel mehr erreicht. Auch die Abkürzung ist mehr als ein Handlungsdetail: Sie ist die Abweichung von einer Gewohnheit, die fünfundzwanzig Jahre lang getragen hat.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 bei einer kleinen Bewertungsbasis ergeben einen Wert über dem Mittel, wie er für Filme typisch ist, die mit wenigen Mitteln arbeiten und ihr Publikum gezielt finden. 23 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel dafür, wie weit ein einziger Schauplatz und eine Handvoll Figuren im Genre tragen können.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ray Wise als Frank Harrington
- Alexandra Holden als Marion Harrington
- Lin Shaye als Laura Harrington
- Mick Cain als Richard Harrington
- William Rosenfeld als Brad Miller
- Amber Smith als Lady in White
- Karen S. Gregan als Doctor
- Sharon Madden als Nurse
- Steve Valentine als Man in Black
- Jimmie F. Skaggs als Worker #1
Weitere Filme von Jean-Baptiste Andrea
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.