Dead Space: Aftermath (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Disa |
|---|---|
| Genre | Animation, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-01-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (215 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Kontakt zum Bergbauschiff Ishimura und zur Kolonie auf Aegis VII bricht ab, und ein Marine-Trupp wird ausgeschickt, um herauszufinden, was geschehen ist. An Bord finden die Soldaten nur vier Überlebende. Diese werden einzeln verhört, und aus ihren Erzählungen setzt sich nach und nach zusammen, was auf dem Schiff und der Kolonie geschah. Was die Überlebenden zu berichten haben, offenbart sich auf eine Weise, die keinen Zweifel daran lässt, dass es sich um eine Erfahrung handelt, die niemand unbeschadet hinter sich lässt.
Entstehungsgeschichte
„Dead Space: Aftermath“ entstand 2011 unter der Regie von Mike Disa als animierter Film. Zur Besetzung gehören Christopher Judge, Peter Woodward, Kari Wahlgren und Ricardo Chavira. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Animation, Horror und Science-Fiction erlaubt es, Schrecken zu zeigen, die in realer Inszenierung schwerer darstellbar wären – entstellte Körper, klaustrophobische Räume, eine Bedrohung, die sich der Vorstellung mehr verdankt als der Kamera. Die Struktur über mehrere Verhöre hinweg, aus denen sich die Ereignisse Stück für Stück zusammensetzen, macht deutlich, dass es weniger um eine geradlinige Handlung als um das schrittweise Enthüllen eines Traumas geht. Jeder der vier Überlebenden trägt einen Teil der Geschichte, was der Erzählung eine fragmentarische, fast dokumentarische Anlage gibt – man erfährt nie alles auf einmal, sondern muss sich das Geschehen aus einzelnen, oft widersprüchlichen Perspektiven erschließen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 und einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was Animationswerke mit Horror-Anspruch erreichen. Seit dem Erscheinen 2011 sind mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung viel geändert zu haben scheint. Innerhalb der Science-Fiction-Horror-Kombination, die auf Schrecken durch Isolation und Verstümmelung setzt statt auf reine Actionsequenzen, nimmt der Film eine Nebenrolle ein: kein zentrales Werk seines Genres, aber ein Beispiel dafür, wie sich Weltraumhorror auch in gezeichneter Form erzählen lässt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Christopher Judge als Nick Kuttner (voice)
- Peter Woodward als Lead Interrogator (voice)
- Kari Wahlgren als Rin (voice)
- Ricardo Chavira als Alejandro Borges (voice)
- Gwendoline Yeo als Isabel Cho (voice)
- Curt Cornelius als Nolan Stross (voice)
- Graham McTavish als Captain Campbell (voice)
- Yorgo Constantine als Commander Sergenko (voice)
- Christine Lakin als First Officer (voice)
- Jesse Head als Pawling (voice)
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Verfügbarkeit
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