Death Wish (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eli Roth |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Thriller, Drama |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-03-01 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 34.017.028 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (2.886 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dr. Paul Kersey arbeitet als Chirurg in der Notaufnahme eines Krankenhauses in Chicago. Tag für Tag sieht er dort aus nächster Nähe, was die Gewalt auf den Straßen anrichtet, ohne dass er — wie alle anderen auch — etwas dagegen unternommen hätte. Das ändert sich, als seine Frau Lucy und seine Tochter Jordan Opfer einer Straßengang werden: Bei dem Raubüberfall wird Lucy getötet und Jordan schwer verletzt. Weil die Ermittlungen der Polizei nicht vorankommen, nimmt Kersey das Gesetz selbst in die Hand und erschießt auf nächtlichen Streifzügen einen Verbrecher nach dem anderen. Bald kursieren im Internet Videos seiner Taten, die Medien greifen das Thema auf, und im Netz wird der Selbstjustizler als Held gefeiert — was der Polizei und besonders Detective Rains missfällt.
Entstehungsgeschichte
Eli Roth übernahm die Regie; der Film erschien 2018. Bruce Willis, Vincent D'Onofrio, Dean Norris und Elisabeth Shue sind darin zu sehen. Erst ab achtzehn Jahren ist er freigegeben, was der Deutlichkeit entspricht, mit der er seine Gewalt zeigt.
Hinter den Kulissen
Action, Krimi, Thriller und Drama kommen hier zusammen, und die Reihenfolge beschreibt zugleich das Gefälle der Erzählung. Die Anlage stellt einen Mann, dessen Beruf im Heilen besteht, vor eine Entscheidung, die das Gegenteil verlangt; dieser Widerspruch ist der Kern, an dem der dramatische Anteil hängt. Der zweite Baustein ist die Öffentlichkeit: Dass die Taten gefilmt und im Netz gefeiert werden, holt eine Frage in den Stoff, die über den Einzelfall hinausgeht. Der Stoff behandelt reale Formen von Gewalt und Verlust und verlangt deshalb, dass man ihn nicht als bloßes Actiongerüst liest.
Einordnung & Wirkung
6,2 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ergeben ein mittleres Urteil auf ausreichend breiter Grundlage. Acht Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in das Feld der Selbstjustiz-Stoffe ein, deren Reiz und deren Problem in derselben Frage liegen: wie weit man einer Figur folgt, die das Recht ersetzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bruce Willis als Paul Kersey
- Vincent D'Onofrio als Frank Kersey
- Dean Norris als Detective Rains
- Elisabeth Shue als Lucy Kersey
- Camila Morrone als Jordan Kersey
- Beau Knapp als Knox
- Kimberly Elise als Detective Jackson
- Len Cariou als Ben
- Jack Kesy als The Fish
- Ronnie Gene Blevins als Joe
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Verfügbarkeit
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