Hostel (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eli Roth |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-01-06 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 4.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 81.979.826 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (4.072 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Drei Freunde, eine Rucksacktour durch Europa und ein überschaubares Programm: Paxton, Josh und Olli interessieren sich unterwegs vor allem für Drogen, Sex und Party. Als ihnen ein Unbekannter von einer Herberge in der tiefsten Slowakei erzählt, in der hübsche Frauen angeblich nur darauf warten, ausländische Männer kennenzulernen, muss keiner von ihnen lange überredet werden. Ohne zu zögern machen sie sich auf den Weg.
Vor Ort scheint sich der Tipp zunächst zu bestätigen. Kaum angekommen, lernen die drei ein paar Frauen kennen, mit denen sie erst feiern und danach in die Kiste springen. Eine Weile lang wirkt der Ort wie das Paradies auf Erden. Dann verschwindet Olli von einem Moment auf den anderen, und die Reise hat einen anderen Charakter.
Entstehungsgeschichte
„Hostel" ist ein Film aus dem Jahr 2006. Regie führte Eli Roth. Vor der Kamera stehen Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson und Barbara Nedeljakova. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film setzt ausschließlich auf Horror, ohne Beimischung von Thriller oder Mystery. Das passt zur Anlage der Erzählung: Sie beginnt nicht mit einer Bedrohung, sondern mit einem Versprechen. Erst die Aussicht auf ein leicht zu habendes Vergnügen bringt die Figuren an den Ort, an dem sie nichts mehr zu melden haben.
Die Freigabe ab 18 Jahren markiert, in welchem Register der Film arbeitet. Auffällig ist auch, wie wenig Handlung nötig ist: eine Empfehlung, eine Zugfahrt, eine Nacht – dann greift die Geschichte zu. Der Wechsel vom Reisefilm zum Horror geschieht an einer einzigen Stelle, dem Verschwinden einer Figur, und alles davor lässt sich rückblickend anders lesen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen steht der Film im soliden Mittelfeld. Die Stimmenzahl ist hoch genug, dass der Wert belastbar ist; er deutet auf ein Publikum hin, das den Film gesehen hat, ihn aber unterschiedlich bewertet – erwartbar bei einem Stoff, der bewusst über Schmerzgrenzen arbeitet. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind zwei Jahrzehnte vergangen. Innerhalb des Horrorgenres steht der Film für die Spielart, die auf körperliche Drastik statt auf Andeutung setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jay Hernandez als Paxton
- Derek Richardson als Josh
- Eythor Gudjonsson als Oli
- Barbara Nedeljakova als Natalya
- Jana Kaderabkova als Svetlana
- Jennifer Lim als Kana
- Jan Vlasák als The Dutch Businessman
- Jana Havlickova als Vala
- Keiko Seiko als Yuki
- Paula Wild als Monique
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Verfügbarkeit
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