Der fliegende Pauker (1961)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Stevenson |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1961-01-20 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (208 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ned Brainard unterrichtet Naturwissenschaften am Lycée von Metfield und lebt für seine Forschung – so sehr, dass er bereits zum dritten Mal seine eigene Hochzeit verpasst. Seine Verlobte Betsy Carlisle ist entsprechend am Ende ihrer Geduld. Als sein Labor explodiert und er unversehrt davonkommt, stellt Brainard fest, dass ihm dabei ein außergewöhnlicher Stoff gelungen ist: Plaxmol, im Original „Flubber“ genannt. Die Substanz gewinnt bei jeder Berührung mit einer festen Oberfläche an Energie und Bewegung. Begeistert von seiner Entdeckung, beginnt Brainard, das Material zu nutzen, um die Schwierigkeiten zu lösen, die sich ihm in den Weg stellen.
Entstehungsgeschichte
„Der fliegende Pauker“ entstand 1961 unter der Regie von Robert Stevenson. In den Hauptrollen sind Fred MacMurray als zerstreuter Professor, Nancy Olson als seine Verlobte sowie Keenan Wynn und Tommy Kirk zu sehen. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie, Familienfilm und Science-Fiction-Elementen zeigt sich schon in der Grundidee: Eine wissenschaftliche Erfindung mit fantastischen Eigenschaften wird zum Auslöser turbulenter Verwicklungen im Alltag eines zerstreuten Lehrers. Dass die Geschichte einen Wissenschaftler in den Mittelpunkt stellt, dessen private Beziehungen unter seiner Arbeit leiden, verbindet klassische Screwball-Motive mit einem spekulativen Element – der wundersamen Substanz selbst. Die Anlage der Handlung, in der ein Missgeschick zum entscheidenden Durchbruch wird, folgt einem Muster, das komödiantische Situationen aus wissenschaftlicher Neugier heraus entwickelt, statt sie rein slapstickhaft zu erzeugen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,5 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend bewertetes Werk seines Genres einordnen. Seit der Veröffentlichung 1961 sind über sechzig Jahre vergangen, was den Titel deutlich in die frühen Jahre des familienfreundlichen Science-Fiction-Komödienfachs der Zeit einordnet. Innerhalb dieser Kombination aus Komödie, Familienfilm und Science-Fiction nimmt er eine Position ein, die eher auf harmlose Situationskomik als auf technische Ernsthaftigkeit setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Fred MacMurray als Ned Brainard
- Nancy Olson als Betsy Carlisle
- Keenan Wynn als Alonzo P. Hawk
- Tommy Kirk als Biff Hawk
- Leon Ames als Rufus Daggett
- Elliott Reid als Shelby Ashton
- Edward Andrews als Defense Secretary
- David Lewis als General Singer
- Jack Mullaney als Air Force Captain
- Belle Montrose als Mrs. Chatsworth
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Verfügbarkeit
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