Der letzte Akt (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Barry Levinson |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-12-31 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (156 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Simon Axler ist ein Schauspieler, dessen Karriere ihre besten Jahre hinter sich hat, und er trägt schwer daran. Nach einem Zwischenfall während einer Theateraufführung, der seine Instabilität offenbart, zieht er sich unter psychiatrischer Betreuung in ein abgeschiedenes Haus im ländlichen Connecticut zurück. Dort besucht ihn regelmäßig Pegeen Mike Stapleford, die deutlich jüngere Tochter seines Freundes Asa, die ihn seit ihrer Kindheit bewundert. Zwischen beiden entwickelt sich eine Beziehung, die sowohl körperlich als auch emotional aufgeladen ist. Asa und seine Frau sehen das mit großem Unbehagen, während Simons Freunde sich eher um ihn selbst sorgen – zumal Pegeen eigentlich lesbisch ist und ihre Motive für niemanden ganz durchschaubar sind.
Entstehungsgeschichte
"Der letzte Akt" entstand 2014 unter der Regie von Barry Levinson. In den Hauptrollen sind Al Pacino, Greta Gerwig, Dylan Baker und Charles Grodin zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und verbindet Elemente aus Drama und Komödie.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Drama und Komödie passt zu einem Stoff, der einen Mann im seelischen Ausnahmezustand mit einer Beziehung konfrontiert, die für alle Beteiligten schwer einzuordnen ist. Dass Pegeen als lesbisch beschrieben wird und trotzdem eine Beziehung zu einem deutlich älteren Mann eingeht, deren Absichten unklar bleiben, sorgt für eine erzählerische Unsicherheit, die den ganzen Film durchzieht: Weder Simon noch das Publikum können sich sicher sein, was echt ist und was Projektion eines labilen Geistes. Die Besetzung mit Al Pacino in der Hauptrolle eines gealterten Bühnenstars legt nahe, dass die Selbstreflexion der Figur im Zentrum steht, während die übrige Besetzung – Freunde, Familie, Umfeld – die Perspektiven derer liefert, die von außen auf Simons Zustand blicken und ihn unterschiedlich deuten.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld der Publikumsgunst. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Resonanz viel geändert zu haben scheint. Innerhalb des Genres, das Charakterstudie und tragikomische Töne verbindet, bleibt er ein Werk, das vor allem über seine Hauptfigur und deren Grenzgang zwischen Realität und Wahn getragen wird.
Bilder







Besetzung & Stab
- Al Pacino als Simon Axler
- Greta Gerwig als Pegeen Mike Stapleford
- Dylan Baker als Dr. Farr
- Charles Grodin als Jerry
- Nina Arianda als Sybil
- Kyra Sedgwick als Louise Trenner
- Dianne Wiest als Carol
- Dan Hedaya als Asa
- Annika Pergament als Reporter #1
- Peter Francis James als Kent
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Verfügbarkeit
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